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Unverhofft kommt oft... #rums

Da hab ich den Mund mal wieder mächtig voll genommen.
"Ha! Nina, Du erkennst mich dann auf der Blogst an meiner Frau Madita"
Mit diesen Worten hatte ich das Gewinnspiel von Hedi näht letzte Woche kommentiert.

Hä? Wer zum Himmel ist Nina? Was ist eine Frau Madita? Und was ist die Blogst?
Ganz kurz für alle, die sich genau die drei Fragen jetzt gestellt haben:
Nina, das ist der kreative Kopf hinter dem Label "hedi näht".
Frau Madita ist ihr neuestes Schnittmuster für Frauen und Mädels.
Und die Blogst, das ist die große Bloggerkonferenz in Hamburg im Herbst.

Ja, die Bloggerwelt hat manchmal ihre ganz eigene Sprache.
Das habe ich auch am Sonntag auf der Grillparty gemerkt,
als ich mal schnell aufs Handy gelinst, und von meinem Gewinn erfahren und gejubelt habe:
"Cool! Ich hab die Frau Madita gewonnen! Das ist ja der Hammer!"
Um mich herum: Irritierte Blicke. WAS hat sie gewonnen? WEN hat sie gewonnen?
Dreht sie jetzt vollkommen durch? Mitnichten! Daher stelle ich sie Euch schleunigst vor,

meine Frau Madita



Es ist ausgelost!

Aufbruchstimmung im Hause der Familie von Schneck: 
Karl, die Krabbe, hat seine Koffer schon gepackt. 
Nur seine Freundin Karla, die Krake, hat noch alle Arme voll zu tun. 
Beide sind voller Vorfreude auf ihre Reise. 
Hin zu den Gewinnern, die wir soeben ausgelost haben. 


Dieses Mal hat mir allerdings nicht das kleine Fräulein assistiert. 
Bei fast 50 Loszettelchen, die ich hätte schreiben und schneiden müssen, 
habe ich mir dann doch den virtuellen Glücksboten zur Hand genommen. 
Was soll ich sagen? Mr. Random.org hat ganze Arbeit geleistet. 
Im Lostopf gelandet waren alle Kommentare zum Gewinnspiel
Egal, ob auf dem Blog. Bei instagram. Oder bei facebook.
Extra-Lose gab's fürs Teilen bei facebook und instagram. 
Einmal durchnummeriert. Und den Zufallsgenerator entscheiden lassen. 
Herzlichsten Dank an alle, die teilgenommen haben. 
Trommelwirbel. Tusch. Und tätäräääääää. 

Hier sind sie nun: die Gewinner



Karl, die Krabbe, wird samt Luftblasen und Jeans-Seegras bei "Barba Rix Barba Rix" einziehen. 


Karla, die Krake, hat ebenfalls Luftblasen im Gepäck, und bringt zudem auch noch ein bisschen Jeans-Seegras mit. Damit das Aufpimpen eines Shirts wirklich ratzfatz geht. Sie wird zu Susanne Haase reisen, die ebenfalls - wie schon die Gewinnerin des erstes Preises - via Facebook am Gewinnspiel teilgenommen hat. 


Und auch die letzte Gewinnerin hatte via facebook Glück - die Extra-Lose fürs Teilen haben sich also wirklich gelohnt. Liebe NoDe, Du wirst bald ein paar süße Häkelblümchen Dein Eigen nennen.

Wollt ihr Euch ein bisschen mitfreuen? 
Dann zeig ich Euch einfach noch mal alle drei Gewinne: 




Alle anderen: BITTE nicht traurig sein!
Das war sicherlich nicht die letzte Verlosung bei schoenstebastelzeit!
Aber klickt Euch doch mal zu facebook rüber, und lasst ein Däumchen da. 
Oder folgt mir via bloglovin. Dann verpasst ihr wirklich kein Posting mehr, 
und seid zudem immer "up to date", wenn es hier Neues gibt. 

Wir gehen jetzt noch in den Garten und naschen Beeren. 
Nicht selbst geerntet. Sondern nur selbst gekauft. 
Aber eigentlich egal: Sie schmecken nach einem - nach Sommer!
HERRLICH! Have a wonderful wednesday!

Eure
katja

PS: Liebe Gewinner, meldet Euch via facebook-Nachricht oder via Mail an Freude(at)schoenstebastelzeit.de bei mir und schickt mir Eure Post-Adresse.
Nur so kann sich der Gewinn zu Euch auf den Weg machen. 

And the rabbit goes toooo....

Hach, war das spannend! So viele Zettelchen! Und alle in rosa!
Das machte der kleinen Glücksfee die Auswahl nicht einfach!
Hin und her ist sie getingelt zwischen den rosa Quadraten, die wir auf dem Rasen ausgestreut hatten.
Einfach deshalb, weil es zu viele waren, um sie - selbst in ein großes - Häkelkörbchen zu stecken.
Denn da hätte die Glücksfee einfach die obersten Zwei genommen. Wie laaangweilig!


Erst hatte ich ja überlegt, bei 32 Kommentaren schon Mr. Random-Org ins Rennen zu schicken.
Und mir einfach per Computer einen Kommentar rausfischen zu lassen.
Aber das kleine Fräulein hatte bei der letzten Verlosung schon so einen Spaß,
und den wollte ich ihr und mir dieses Mal auch nicht nehmen.
Also, fleißig Zettelchen geschrieben und gefaltet.
Ein wachsames Auge darauf, dass alles mit rechten Dingen zugeht,
hatte übrigens der Gewinner-Hase höchstpersönlich!

Aber jetzt will ich Euch nicht länger auf die Folter spannen,
Denn natürlich stehen sie nun auch fest, die Gewinner der Ratz-Fatz-Verlosung von Sonntag!

And the rabbit goes tooooooo....



Herzlichen Glückwunsch, liebe Karin Lechner!
Ich hoffe, Du hast Deinen Zeitumstellungsjetlag mittlerweile überwunden.
Und ich freu mich schon auf ein Foto von Dir mit dem Hasen auf der Sonnenliege!

Die drei Hasenbobbeltüten machen sich diese Woche ebenfalls auf die Reise.
Sie gehen an den zweiten Gewinner. Und das ist..... *trommelwirbel*


Tusch! Konfetti - und zwar für Dich, liebe Maria Stiben!
Du darfst Dir drei Tütchen aussuchen. Entweder natur oder in Farbe.
Was Dir besser gefällt. Alle Tüten findest Du übrigens nochmal --> HIER!

GANZ WICHTIG, ihr lieben Gewinner: Meldet Euch bitte bei mir per Mail
unter der Adresse freude@schoenstebastelzeit.de und mailt mir Eure Postanschrift.
Nur so kann Euer Gewinn auch auf die Reise zu Euch gehen.


Übrigens: Wäre es nach der kleinen Glücksfee gegangen, wären alle Gewinner.
Sie hat nämlich nach der "offiziellen" Verlosung einfach alle weiteren Kärtchen aufgefaltet.
Und mich jedes Mal neugierig und mit großen Augen gefragt: "Uuuuund? Was steht hier drauf?"
Auch mir fällt es jedes Mal schwer, so viele Teilnehmer leer ausgehen zu lassen.
Aber seid nicht traurig. Denn die nächste Chance kommt bestimmt.

Und klar, als Belohnung fürs Glücksfee spielen, gab's natürlich ein bisschen Deko.
Am besten schmecken die Schoko-Eier doch vor Ostern!

Ich sag einfach ein herzliches Dankeschön fürs Mitmachen und Mitfiebern!
Es war mir ein Vergnügen mit Euch!

Eure
katja

Stunde geklaut - Hase geschenkt!

Ich fühl mich heute betrogen.
Um etwas ganz Wertvolles.
Nämlich um Zeit. Noch schlimmer - um Schlafenszeit.
Diese Zeitumstellung ist einfach nicht mein Ding.
Ich brauche immer ein paar Tage, um wieder in den Takt zu kommen.
Gerade im Frühjahr, wenn einem diese eine Stunde gemopst wird.
Morgens komm ich dann nicht raus aus dem Bett,
und abends fühle ich mich wie ein Duracell-Häschen.

Womit wir schon beim Thema wären: den Hasen!
Besser gesagt der Verpackung für meine Mümmelmänner,
die ich Euch am Dienstag beim Creadienstag präsentiert habe.
Die Hasenbobbeltüten haben eingeschlagen wie eine Bombe.
Und ich krieg' jetzt noch ganz rote Wangen, wenn ich an Eure liebe Post denke!
Den ganzen Tag über flatterten liebe Grüße in mein Mailpostfach! Der Wahnsinn!
Allerliebsten Dank für all die netten Worte auf allen Kanälen! Ihr seid der Knaller!

Hach, und weil geteilte Freude einfach auch doppelte Freude ist,
gibt's nun einfach ganz spontan und ohne viel Schnickschnack eine kleine Verlosung.


Gewinnen könnt ihr meinen kunterbunten frühlingsfrischen Osterhasen.
Genäht aus dem wunderschönen Riley-Blake-Designerstöffchen.

Weil wir dieses Wochenende aber alle mit 60 Minuten weniger auskommen müssen,
und zudem die Frühlingssonne nach draußen lockt,
startet das Gewinnspiel ausnahmsweise ausschließlich auf der facebook-Seite von schoenstebastelzeit.

Mitmachen ist ganz einfach: Klickt Euch --> HIER! auf die facebook-Seite und hinterlasst unter dem Foto mit dem kunterbunten Osterhasen einen Kommentar. Wer mag, darf mir gerne noch verraten, wo der Hase bei Euch ein neues Zuhause finden würde: Im Kinderzimmer? Im Esszimmer auf der Eckbank? Im Garten? Auf dem Autositz als Beifahrer? Allerdings ist das kein Teilnahmekriterium. Jeder Kommentar zählt. Wie gesagt: Schnell soll's gehen dieses Wochenende. Ach ja, und natürlich freu ich mich, wenn ihr ein Däumchen hinterlasst - so Euch gefällt, was ihr auf der facebook-Seite von schoenstebastelzeit seht.

Und weil ich's immer schade finde, wenn es nur einen großen Gewinner gibt,
pack' ich noch einen kleinen Trostpreis obendrauf:
ein Dreier-Set der Hasenbobbeltüten - wahlweise in bunt oder natur.


Also - schnell bei facebook vorbei geklickt. Und dann aber wieder hinaus mit Euch.
In die Sonne. Und in den Liegestuhl. Die geklaute Stunde wieder aufholen.

Ich reich' Euch (m)eine Hasenpfote!
Denn die soll ja bekanntlich Glück bringen!

Liebe Sonntagsgrüße schick ich Euch!
Eure
katja

* DIE TEILNAHMEBEDINGUNGEN *
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnehmen können nur Personen ab dem 18. Lebensjahr und mit Wohnsitz in der EU. Die Verlosung endet am Dienstag, 1. April, um 24.00 Uhr. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Ich lose die Gewinner am Mittwoch aus - und geben sie dann über die facebook-Seite von schoenstebastelzeit bekannt.

Bilanzen und ich - eine schwierige Kiste

Zahlen sind einfach nicht mein Ding. 
Mathematik war in der Schule nie mein Lieblingsfach. 
Und Buchhaltung ist und war mir schon immer ein Graus. 
Kein Wunder also, dass ich mich vor Bilanzen scheue.
Es sei denn, es sind Bilanzen, die kommen fast ohne Zahlen aus.
Weil man sie einfach nicht in Zahlen rechnen kann.
Denn manche Dinge sind einfach unbeZAHLbar.
Und nein, ich mache hier jetzt keine Werbung für eine Kreditkarte.
Sondern suche nach den richtigen Worten - für einen Rückblick.
Auf meine Blog-Aktion zur Vesperkirche in Ludwigsburg.

Vier Wochen lang wurde die Ludwigsburger Friedenskirche im Februar zur Gaststätte.
Für 1,50 Euro bekam dort jedermann eine warme Mahlzeit.
Und zum Dessert eine Tasse Kaffee und ein Stückchen selbst gebackenen Kuchen.
50 Kuchen pro Tag waren nötig, um den Bedarf zu decken. Was für eine Herausforderung!
ABER: Die Vesperkirche hat's geschafft - jeden Tag gab's genügend Kuchen.

Ein klitzekleines bisschen dazu beigetragen hat auch der Aufruf auf meinem Blog. 
Ich habe Mitstreiter gefunden - doch wie viele genau, das lässt sich schwer messen.
Schließlich hatte Ute Marquart an der Kuchen-Hotline so schon genug zu tun, 
da musste sie die Kuchenspender nicht auch noch interviewen,
über welchen Kanal sie von der guten Sache gehört hatten. 

Würde man jetzt die reinen Zahlen sprechen lassen, dann stünde da eine fünf.
Fünf Kuchen sind es, von denen ich sicher weiß, dass sie aufgrund des Blog-Aufrufs an die Vesperkirche gingen. 

  • ein Apfel-Karotten-Kuchen von Jessica Watkins (www.luxuria-food.blogspot.de)
  • ein Apfel-Streuselkuchen von Kikki Hirsch
  • zweierlei Muffins von Kerstin Polchow
  • ein Marmorkuchen von Andrea Wasserbäch (www.aufgepinselt.de)
  • und mein eigener Käse-Mandarinenkuchen vom Blech

Doch welche Kreise mein kleines Steinchen, das ich zum Start der Aktion ins Wasser geworfen hatte, wirklich gezogen hat, lässt sich einfach nicht in Zahlen fassen. Denn es ist nun mal nicht jedermanns Sache, in der Öffentlichkeit zu stehen. Wir Blogger freuen uns ja, wenn möglichst viele Menschen lesen, was wir tun. Aber es gibt nun auch viele, die lieber im Stillen wirken - und alles möchten, nur keine Aufmerksamkeit drumrum. Nicht nur einmal hab' ich den Satz gehört: "Die Sache ist super, ich back was - aber Foto fürs Internet? Das muss nicht sein!" Frei nach Charles Dickens: "Tu soviel Gutes, wie Du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber." 

Aber viel wichtiger als eine astreine und zahlenschwere Bilanz ist schlichtweg die Tatsache,
dass es jeden Tag bei der Vesperkirche hieß: "Es ist genug Kuchen für alle da!"
Deswegen möchte ich heute einfach mal DANKE sagen. 
Auch an jene Mitstreiter, von denen ich nie gehört habe. 


Und ich ziehe meinen Hut vor denen, die die Vesperkirche überhaupt möglich machen. 
Nahezu unglaublich, was dort einen ganzen Monat lang geleistet wurde.
Wer weiß, vielleicht geht meine Aktion nächstes Jahr in die zweite Runde. 
Dann heißt es wieder: Backe backe Kuchen - Blogger tun Gutes.
Ich lass es Euch rechtzeitig wissen!

Ein sonniges Wochenende wünsche ich Euch!

Eure 
katja

PS: Natürlich gab es sie auch, die offizielle Vesperkirchen-Bilanz. Doch in der geht's um weit mehr als um die Kuchen, die nur ein Mosaiksteinchen im großen Vesperkirchen-Puzzle sind. Mein Redaktionskollege Johannes Koch war kurz vor Finale der Vesperkirche vor Ort, und hat darüber in der Ludwigsburger Kreiszeitung berichtet --> HIER! 

Glücksfee bei der Arbeit #gewinner

Da machen doch eh nur wenige mit.
Hat der Pessimist im Hause von Schneck gesagt. 
Ach was. Das läuft. Lass mich mal machen. 
Hat die Optimistin getönt. Und ist mit dem Kopf durch die Wand. 
Wie immer. Steinbock ist und bleibt Steinbock.

Wie ist das bei Euch? Sind die Rollen ähnlich verteilt? 
Ist einer auch immer mehr der Schnell-Schnell-Macher?
Und der andere eher der Mahner? Der vielleicht und aber sagt?
Schön ist ja: Meist hat keiner von beiden so richtig Recht. 
So ist das auch im Haus der Familie von Schneck. 
Und so war das nun auch mit der ersten Verlosung auf dem Blog. 
Ich wollte das uuuuunbedingt machen. 
Um mehr zu teilen als nur Bilder und Texte. 
Er meinte: "Zu früh! Warte doch noch ein bisschen!"
Ich hab' nicht gewartet. Aber ihr habt mich ganz schön auf die Folter gespannt. 
Doch dann sind sie nach und nach doch noch eingetrudelt, 
die Kommentare auf dem Blog und bei Facebook. 
Und so herrschte hier im Haus von Schneck gestern Friede. 
Weil jeder mal wieder ein bisschen Recht hatte. 
Ja, die Verlosung war kein Selbstläufer. 
Aber nein, gefloppt ist sie auch nicht. 

Spät war's, als ich gestern noch die Namen abgeschrieben, und ins Lostöpfchen gepackt habe. 
Früh war's, als das kleine Fräulein heut' morgen Glücksfee gespielt hat. 
Daher nur Bilder in der Dunkelheit - und deshalb etwas grisselig. Aber aus dem Leben. 


Praktisch, so ein Häkelkörbchen. Und weil ich wusste, dass das kleine Fräulein
nicht wühlen, sondern einfach ein Zettelchen schnappen würde, hab' ich sie so platziert, 
dass alle nach oben gezeigt haben. Damit jeder dieselbe Chance hat. Elf Teilnehmer waren's.
Zweistellig. Okay, Luft nach oben gibt's immer. Aber hey - ihr hattet brillante Gewinnchancen ;-)


Glücksfee-Premiere für das kleine Fräulein. Aber sie hat's prima gemacht.


Die Spannung zeigt. Sogar ich konnt's kaum erwarten, bis sie den Zettel aufgefaltet hatte.


Herzlichen Glückwunsch, liebe Curry Ly! Du hast gewonnen!


Dein Gewinn steckt schon in einem großen Briefumschlag!
Und ist schon auf dem Weg zu Dir, ich hab's grad in die Post gegeben!
Wir wünschen Dir viel Spaß beim Mama-Beschenken!
Wenn Du magst, schick uns doch mal ein Foto von Deinen aufgehübschten Geschenken!

Ich unterstütze jetzt noch das Christkind beim Kleidchennähen en miniature.
Das arme Puppenkind ist noch nackt, so kann es an Heiligabend nicht durch die Winternacht reisen,
deshalb braucht es dringend noch was anzuziehen.

Danke Euch allen - fürs Lesen, fürs Mitmachen, fürs Dabeisein!
Sonnige Glücksfee-Grüße schicken wir Euch!
Habt einen schönen Dienstag!

Eure

katja und die kleine Glücksfee

PS: Noch einmal herzlichen Dank an kirsch interior,
dass ich so ein tolles Verpackungsset verlosen durfte.

Hübsches fürs hübsch machen #give-away

Und? Habt ihr schon alle Geschenke verpackt?
Wenn ja, dann ziehe ich meinen Hut.
Das Einzige, was hier immer rechtzeitig vorm Fest aufgehübscht wird,
das sind meine Weihnachtsplätzchen, die auf Reisen gehen.
In weißen Lackschachteln. Das hat fast schon Tradition.
Sieht edel aus, braucht nicht viel Deko. Und alles kommt heil an.


Ein kleiner Vorrat der Schächtelchen schlummert immer in meinem Atelier.
Doch im Herbst die Hiobsbotschaft: ausverkauft.
Kommen auch nicht mehr ins Programm.
Hatte ich ja auch schon hier im Blog jämmerlich beklagt.
Weihnachten wirklich ohne Lackschachteln? Och nööööö!
Doch mein Lieblingshändler wäre nicht mein Lieblingshändler,
würden wir nicht immer irgendwie eine Lösung finden.
Und so gibt's auch dieses Weihnachten weiße Lackschachteln.
Der lieben Naida Kirsch von Kirsch Interior sei Dank!
Sie selbst hat die Schächtelchen zwar nicht mehr im Programm,
hat mir aber verraten, wo ich sie her bekomme,
nachdem stundenlange Recherche im Internet erfolglos blieb.


Wenn die Päckchen von Naida Kirsch hier eintreffen,
dann ist das Öffnen jedes Mal ein bisschen wie Weihnachten.
So liebevoll verpackt sie die einzelnen Sachen.
Man merkt: Das, was sie verkauft, verkauft sie mit Herzblut.
Ich bin ein großer Fan der nostalgischen Bildchen,
wie wir sie alle noch aus unserer Poesie-Album-Zeit kennen.
Dass diese kleinen Bildchen ans Herz gehen,
merke ich immer an den Reaktionen, wenn ich sie verschicke.
Sie brauchen auch keinen sonstigen Schnickschnack, sie wirken am besten solo.
So wie dieser Weihnachtsmann. Edles Büttenpapier drunter. Fertig.


Was Bildchen, Schächtelchen und Tütchen angeht,
da bin ich wie ein Eichhörnchen im Spätherbst. Ich sammle und horte.
Lieber ein Schächtelchen zu viel im Schrank als eines zu wenig.
Warum ich Euch das ausgerechnet heute erzähle?
Weil ich heute die Nähmaschine mal Nähmaschine sein lasse,
und Lackschachteln falte, Plätzchen hinein schichte,
goldene Tannenbäume aufklebe, und rote Schleifen binde.
Damit meine kulinarischen Weihnachtsgrüße pünktlich zum Fest ankommen.


Und *trommelwirbel* - wenn ich mich auf zur Post mache,
dann werde ich auch ein schönes Päckchen für eine(n) von Euch aufgeben.
Denn Naida Kirsch hat für die schoenstebastelzeit ein tolles Give-Away zusammen gestellt.
Wie immer: mit ganz viel Liebe. Und den Dingen darin, die sich fast immer in meinen Paketen finden.

  • 6 kleine Schächtelchen mit Damast-Struktur
  • 1 Bogen Nostalgie-Weihnachtsmänner
  • 1 Bogen geprägte Gold-Tännchen
  • 6 geprägte Gold-Weihnachtskränzchen
  • 5 hübsche Geschenk-Anhänger 
  • rot-weißes Bäckergarn
  • Streifen-Satinband ebenfalls in rot-weiß
  • drei hübsche Weihnachtsschellen
Ist das toll, oder ist das toll? ;-)
Ich weiß, es gibt schon gefühlte 970734578934 Verlosungen im Netz vor Weihnachten. 
Aber auch ich wollte es mir nicht nehmen lassen, einfach mal Danke zu sagen. 
Für über 5000 Klicks in den vergangenen drei Monaten. Und über 76 Fans bei Facebook. 

Also, ab mit Euch ins Lostöpfchen. 
Ihr habt dafür zwei Möglichkeiten:  
  • Schreibt einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag, und verratet mir darin, wen ihr mit Weihnachtsgrüßen a la schoenstebastelzeit und kirsch interior überraschen wollt

ODER

  • Kommentiert den dazugehörigen Post auf der Facebook-Seite von schoenstebastelzeit. Dort gilt dasselbe: Schreibt bitte dazu, wessen Geschenke die Schätze aus dem Verpackungsset zieren würden

Natürlich freue ich mich riesig darüber, wenn ihr vom Gewinnspiel erzählt, 
ihr der schoenstenbastelzeit bei facebook ein "gefällt mir" schenkt, oder diesen Beitrag teilt. 
Nur leider erhöht das Eure Gewinnchancen nicht. Es lässt nur mein kleines Bloggerherz ein
klitzekleines bisschen höher schlagen.

Der Lostopf schließt am Montag, 16. Dezember, um 22 Uhr. 
Damit das Gewinner-Paket am Dienstag auf Reisen gehen kann, 
und ihr noch genügend Zeit habt, Geschenke aufzuhübschen. 

Lästig, aber wichtig: die Teilnahmebedingungen:
  • Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahren
  • doppelte Kommentare werden gelöscht - sowohl im Blog als auch Blog-Facebook-Dopplungen
  • hinterlasst bei anonymen Kommentaren unbedingt eine E-Mail-Adresse, sonst kann ich Euch im Falle eines Gewinnes nicht benachrichtigen, und das wäre jammerschade
  • Teilnahmeschluss ist Montag, 16. Dezember, 22 Uhr
  • Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt und im Blog und bei Facebook bekannt gegeben
  • der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden
  • der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Nun aber genug der Worte! 
Haut in die Tasten, und kommentiert, dass die Tastatur qualmt!
Übermorgen kann einer von Euch die Korken knallen lassen!
Der passende Anhänger dazu findet sich ebenfalls im Päckchen! ;-)


Ich freu mich auf Eure Kommentare!
Und drück' jedem Einzelnen die Daumen!

Eure 

katja 

Was ist eigentlich PAMK?

Vier Buchstaben! Ein Rätsel! PAMK!
Könnte auch im Comic stehen. Als Sprechblase.
Oder für eine neue Kaufhauskette. Spezialisiert auf Papierkram.
Alles falsch. Es ist eine Abkürzung. Und steht für eine wunderbare Aktion:

Post Aus Meiner Küche. 




Die Idee ist ganz einfach: Packe ein Paket mit selbst gemachten Lieblingsleckereien, 
und schicke es an einen lieben Menschen - der Dir im Gegenzug auch ein Päckchen schickt.
Das Besondere daran: Die Tauschpartner werden ausgelost. 
Bei mir kam eine waschechte Nord-Süd-Connection raus. 
Mein Paket ging in die Gegend nördlich von Hamburg, zur lieben Genja
Schon nach wenigen Mails stand fest: Das passt perfekt.
Sie näht gern. Sie backt gern. Sie bloggt gern.
Kommt mir irgendwie verdammt bekannt vor. 
Und so hab' ich zwei Tage lang gerührt, verziert und verpackt. 
Und dann mein Paket auf die Reise geschickt. Was drin war? Das verrat' ich Euch heute. 

Die Familie von Schneck kommt aus Baden-Württemberg. 
Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe badischen Wurzeln. 
Der Herr von Schneck ist waschechter Schwabe. 
Das zeigt sich auch bei unseren Weihnachtsleckereien. 
Wir haben beide unsere Lieblinge, ohne die Weihnachten nicht komplett wäre.
Und die mussten beide mit ins Paket. Zum einen eine echt badische Linzertorte. 
Mit Kirschwasser im Teig. Und Johannisbeergelee oben drauf. 




Zum anderen schwäbische Springerle. Mit Anis unten.
Als Kind mochte ich sie überhaupt nicht. Heute liebe ich sie.
Und bibbere jedes Jahr vorm Backofen, ob sie auch tatsächlich "springen",
sprich schön aufgehen und ihre klassischen Füßchen bekommen.


Familientradition bei uns Schnecks ist auch der Weinbau.
Beide Großväter hatten ihren Weinberg. Heute sind sie verpachtet.
Aber den Wein von dort trinken wir gerne, er ist nach wie vor etwas Besonderes.
Und jedes Jahr in der Adventszeit koche ich aus einem Trollinger mit Lemberger unser Glühweingelee.
Dieses Jahr das erste Mal mit Hilfe vom kleinen Fräulein, das die Gewürze auf die Gläser verteilt hat.


Schmunzeln musste ich, als ich in meinem Päckchen einen großen Lebkuchenmann gefunden habe.
Da hatten wir dieselbe Idee. Denn auch ich in unser Päckchen sind drei Lebkuchenmännchen gehüpft,
für die Kinder meiner Tauschpartnerin.


Dazu gab's ein paar Vanillekipferl, die schmecken bei uns immer Groß und Klein.
Noch warm wälzen wir sie in einem Gemisch aus Vanille-Puder-und-Kristallzucker.


Und was in Genjas Paket auf keinen Fall fehlen durfte: etwas Dolce Vita.
So sehr schwärmt sie auf ihrem Blog von ihrem letzten Italien-Urlaub.
Weil auch uns die Sehnsucht immer wieder gen Süden zieht,
fangen wir jedes Jahr den Duft der Toskana ein - in unserem Kräutersalz.


Mit was ich ja gar nicht gerechnet habe: Dass das Verpacken fast länger dauert als das Backen.
Aber es sollte ja auch alles ganz ankommen - und nicht in Bröseln.


Als "bleibende" Erinnerung an unsere nette Tausch-Aktion habe ich Genja noch einen Kochlöffel und ein Geschirrtuch ins Paket gepackt - denn ich hoffe natürlich, dass von den Leckereien nichts übrig bleibt.


Obenauf liegt ein kleines Büchlein, in das ich die Rezepte geschrieben habe.
Nach und nach werd' ich sie auch hier veröffentlichen - versprochen!

Und ihr wollt wissen, was alles in meinem Paket drin war?
Dann schaut mal bei Genja vorbei --> hier ist mein Paket!

Was ich auf jeden Fall nachbacken muss, 
sind diese sündigen und sauleckeren Cashew-Toffee-Teilchen.
Und Mini-Marshmallows sind ja so was von schmackofatz.
Auch, wenn man sie vorher aus dem Glas raus futtert, 
und nicht wie empfohlen in die heiße Schoki mit einrührt. 

Erfunden haben Post aus meiner Küche übrigens drei absolut liebenswerte Damen. 
Alle mit einer Schwäche für Schönes und Leckeres:
Clara von Tastesheriff, Jeanny von Zuckerzimtundliebe und Rike von meinlykkelig
Sie stecken unglaublich viel Zeit und Liebe in die Aktion. 
Und wollen zudem noch Gutes tun - mit einer Spendenaktion. 
Hüpft doch einfach mal auf ihrer Seite vorbei: www.postausmeinerkueche.de

Startet gut in die erste Adventswoche!
Ich wünsch' Euch immer genügend Plätzchen neben der Kaffeetasse!

Eure

katja 

Ratz-Fatz-Ideen für den Adventskalender (III)

Die Familie von Schneck hat einen Untermieter.
Genauer gesagt eine Untermieterin. Vor wenigen Wochen ist sie eingezogen.
Und wir verstehen uns prächtig. Sie wohnt umsonst. Ist aber auch echt bescheiden.
Alles, was sie braucht, um glücklich zu sein, ist ein Plätzchen im Kühlschrank.
Das einzige Gefahr, die von ihr ausgeht: eine harmlose Form des Mobbings.
Denn die schnöden Plastik-Beutel in kühlmittelblau haben ab sofort ausgedient,
werden missachtet und verschwinden in der hintersten Kühlschrank-Ecke,
wenn SIE erstmal eingezogen ist:

Darf ich vorstellen? Die Beule-Eule



Seit sie eingezogen ist, ruft bei uns keiner mehr nach einem "Kühlpad",
hier rufen alle nur Beule-Eule! Und das kleine Fräulein hat bereits fast vergessen,
dass sie sich den Kopf, das Knie, den Finger oder was auch immer gestoßen hat,
wenn nur die Beule-Eule fleißig Assistenz bei der Ersten Hilfe leistet.

Dank ihrem Kühl-Akku im Inneren kühlt sie schön, dennoch sorgt ihr kuscheliges Fell dafür,
dass die Beule zwar Kühlschrankfrische abbekommt, aber die Haut dabei nicht tiefgekühlt wird.


Allerdings seid gewarnt: Die Beule-Eule ist nicht gerne allein.
Gerne lädt sie sich Freunde ein. Zur Kühlschrank-Party natürlich.
Und wahrscheinlich kuscheln sie sich - sobald die Tür zu und das Licht aus ist -
ganz eng zusammen, damit sie nicht so frieren müssen.


Übrigens haben die Beulen-Eulen noch ein paar verdammt coole Kumpels:
Die Macken-Monster. Mit riesigen Zähnen und einem groooooßen Glubsch-Auge.
Aber wie das meist so mit Monstern ist. Unter ihrem dicken Monsterfell tragen sie
meist ein großes Herz. Und haben deshalb auch immer etwas liebevolles.


Ausgedacht hat sich die netten Kühlschrank-Kumpels die liebe Stephanie von aprilkind.
Eine tolle Seite - gerade für Nähanfänger oder Selfmade-Women wie mich.
Ganz liebevolle Tutorials, mit vielen Bildern. Besucht sie unbedingt mal: www.april-kind.de
Aber sagt hinterher nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt.
Euer Wunschzettel wird danach sicherlich etwas länger ausfallen.
Direkt zur Beule-Eule kommt ihr hier --> KLICK!
Direkt zu den Macken-Monstern geht's hier --> KLICK!

Mit den knuffigen Untermietern für Euren Kühlschrank endet sie heute,
meine kleine Reihe "Ratz-Fatz-Ideen für den Adventskalender".
Vielleicht habt ihr ja noch ein Taschen-Tücher-Täschlein genäht?
Und einen Fußball-to-go in einem Säckchen versteckt?
Wenn ihr mögt, dann lasst es mich doch einfach wissen.
Egal, ob per E-Mail oder Kommentar. Ich freu' mich riesig.

Ich koch' mir nun eine schöne, heiße Schokolade.
Mit Schweizer Schoggi-Pulver und Mini-Marshmallows drin.
Schmeckt doppelt so gut, da die Zutaten mit viel Liebe gemischt wurden.
Ein dreifaches Hoch auf die Aktion "Post aus meiner Küche", kurz PAMK.

Die nächsten Beiträge werden hier ganz im Zeichen von Vanillekipferl & Co stehen.
Sobald meine Tauschpartnerin ihr Päckchen erhalten hat, geht's los.
Frei nach dem aktuellen PAMK-Motto: "Lasst uns froh und lecker sein!"

Ich wünsch Euch einen flotten Wochen-Endspurt!
Eure

katja


Ratz-Fatz-Ideen für den Adventskalender (II)

Morgen Kinder, wird's was geben.
Hab' ich Euch gestern versprochen.
Ehrensache, dass ich mich daran halte.
Allerdings ist's heut' wirklich was für Kinder.
Oder aber auch was für das Kind im Manne.
Das kommt ja zu so hohen Tagen wie Weihnachten gerne zum Vorschein.
Herrlich finde ich das. Der Ernst regiert schließlich an viel zu vielen Tagen.

Den Auftakt zu der kleinen Reihe "Ratz-Fatz-Ideen für den Adventskalender"
hat gestern das Taschentücher-Täschlein - kurz TaTüTa - gemacht.
Heut' geht's weiter, und zwar mit dem

Fußball to go - dem Ball für die Hosentasche!


Haben wir fast immer dabei. Ist unsere Universal-Waffe.
Geht immer. Begeistert im Nu. Und ist auch recht schnell genäht.
Es handelt sich schlichtweg um eine Luftballon-Hülle.
Genäht aus sechs Streifen Stoff. Zwei Verschluss-Teilchen. Fertig.
Das kriegt ihr bis Sonntag hin, wetten?

Wer's erfunden hat? Das rauszufinden ist nahezu unmöglich.
Ich hab' mich an dieser Anleitung orientiert --> klickst Du hier!
Wie man den Ball am besten zusammen näht, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen.
Die einen nähen erst alle Seitenteile aneinander, dann die Verschlusskappen.
Andere meinen, das sei zu umständlich, und nähen erst die Seitenteile an die Verschlusskappen.
Ich glaube: Das muss jeder ausprobieren, und dann selbst entscheiden.

So funktioniert das Ganze: In der Hülle steckt ein Luftballon. Den pustet ihr auf.
Und schon habt ihr einen fluffig-leichten Spielball. Der fegt auch nicht gleich
die Orchideen vom Fensterbrett. Oder Omas Setzkasten von der Wand.
Selbst, wenn Eure kleinen Fußballstars schon ordentlich Wumms in den Waden haben.


Noch ein kleiner Tipp: Knotet den Ballon nicht zusammen, sondern zwirbelt das Ende nur.
Das hält genauso gut, und hat einen klaren Vorteil: Ballon aufpusten, Luft rauslassen, und
Spielzeug in die Hosentasche stecken. Und woanders einfach wieder auspacken.
Dort geht dann der Spaß von vorne los.


Auch für dieses Projekt könnt ihr wieder beherzt in die Restekiste greifen.
Ganz uneigennützig natürlich: Damit rechtzeitig vor Weihnachten genug Platz im Stoffregal ist!

Und wenn ich mir so die Fotos anschaue, ein bisschen weihnachtlich sehen die Bälle ja auch aus.
Zumindest sind sie weihnachtskugelrund.


Lasst die Nähmaschinchen rattern. Und freut Euch über Strahle-Augen beim Auspacken.
Egal, ob vom Dreikäsehoch. Oder vom Papa, der gleich mit strahlt.
Übrigens: Nächstes Jahr ist Fußball-WM. Das Training dafür kann nie früh genug beginnen.

Und morgen gibt's die letzte Ratz-Fatz-Idee für den Adventskalender-Endspurt!
Ich freu mich also, wenn ihr wieder vorbei schaut!

Wir sehen uns?
Eure

katja




Ratz-Fatz-Ideen für den Adventskalender (I)

Es führt kein Weg dran vorbei.
Der 1. Dezember rückt näher. Tag für Tag.
Und so langsam werde auch ich nervös.
Obwohl sich hier hinter den Kulissen einiges tut.
Aber die Adventszeit wäre nur halb so schön ohne Geheimnisse.
Deswegen wär's schade, würd' ich Euch heut' schon verraten,
was ich alles in mein Leckereien-Päckchen für "Post aus meiner Küche" packe.
Das hat Zeit bis nächste Woche. Damit die Überraschung nicht flöten geht,
bevor meine liebe Tauschpartnerin im hohen Norden ihr Päckchen ausgepackt hat.

Zudem haben leckere Rezepte die ganze Weihnachtszeit über Konjunktur.
Aber was nun bald keinen Aufschub mehr duldet, das sind die Adventskalender.
Ja, auch ich habe schon heimlich mitten im Dezember noch Türchen aufgefüllt,
weil ich nicht rechtzeitig fertig geworden bin. Ein heikles Unterfangen.
Viel lieber ist es mir, wenn ich - allerspätestens - am 30. November
einen dicken, fetten Haken hinter das Stichwort "Adventskalender"
auf meiner To-Do-Liste setzen kann.

Ihr habt noch ein, zwei oder drei leere Türchen?
Dann hab' ich was für Euch! Drei Tage lang!
Und zwar jeden Tag eine Ratz-Fatz-Idee für den Adventskalender!

Nummer Eins: das Taschentücher-Täschchen - kurz TaTüTa!



Ja, ich weiß, manche werden jetzt denken: "Mönsch, das lockt auch keine mehr hinterm Ofen vor."
Aber denkste! Ich selbst war ja bis vor kurzem konsequente TaTüTa-Verweigerin.
Weil ich gedacht habe, dass das doch umständlich ist. Taschentücher raus aus dem Plastik,
rein in eine extra Tasche. "Nö, brauch' ich nicht!", hab' ich mir immer eingeredet.
Bis ich vor kurzem eine TaTüTa geschenkt bekommen habe. Und es war Liebe auf den ersten Blick.
Ja, so ein Täschchen ist absolut unnötig. Aber gerade deshalb so schön.
Kurzum: Ich bin dem TaTüTa verfallen. Und horte sie seither.
Eines am Bett. Eines in der Handtasche. Eines in der Jackentasche. Eines im Auto...



Vor ein paar Wochen fiel mir dann ein Stoff-Schätzchen in die Hände: die Weihnachts-Pinguine.
Und kurzum hab' ich dann das erste Mal ein TaTüTa genäht. Anleitungen gibt's zuhauf im Internet.
Ich hab' mich an der von Frau Zuckerschnut orientiert (klickst Du hier!).
Dann Rollschneider und Lineal geschnappt, und Lieblingsstöffchen zugeschnitten.


Das Einzige, was ich anders mache: Ich bügele den Stoff nach dem Umdrehen nicht einfach links auf links fest,
sondern verschiebe das Ganze etwa um zehn Zentimeter. So sieht es aus, als ob ihr ein Schrägband
oder Webband aufgenäht habt - habt ihr aber nicht. Sondern einfach nur Zeit gespart.


Eigentlich bin ich ja bügelfaul. Aber für die TaTüTas mach' ich mal 'ne Ausnahme.
Denn wer hier gut bügelt, braucht keine Stecknadeln.


Zwischendurch nähe ich ja wirklich mal ganz gerne mit der "normalen" Nähmaschine,
aber in diesem Fall hab' ich doch Miss Overlock den Vorzug gegeben.
Da waren die Kanten gleich versäubert, und nichts franst aus,
sollte das TaTüTa mal 'ne Runde in der Waschmaschine drehen müssen.


Dann noch schnell Ecken abnähen, Fäden abschneiden, wenden, Taschentücher rein. Freuen.
Und verschenken. Zuhauf. Im Adventskalender. Im Nikolausstiefel. Mit der Post. Einfach mal so.


Ein Geschenk von meiner Seite steht auch noch aus:
Auf Facebook hab' ich letztens drei TaTüTas verlost.
Zwei haben schon ihre Besitzer gewechselt.
Das Dritte wird diese Woche noch auf die Reise gehen.
Nur welches? Das wird mir die Gewinnerin nach diesem Post bestimmt verraten! :-D


Also, ran an die Stoffreste-Kiste. Die TaTüTas eignen sich prima dafür.
Morgen geht's weiter. Sowohl mit dem Leeren der Stoffreste-Kiste.
Und dem Füllen der Tütchen. Säckchen. Oder Stiefelchen.

Vorfreudige Grüße schick' ich Euch bis dahin!
Eure

katja

PS: Pssssst! Ihr könnt' nicht nähen, aber hättet trotzdem gern ein TaTüTa? Für Euch selbst? Zum Verschenken? Dann schreibt mir doch einfach eine Mail an daswillichhaben@schoenstebastelzeit.de. Das Regal ist gut gefüllt, und auch wenn's noch kein "richtiges" Lädchen gibt, so könnt' ihr Euch trotzdem ein Unikat nach Hause holen.