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Willkommen am #fakestrand

Wusstet ihr eigentlich, dass bei uns quasi immer Sommer ist? "Genau - wie die Jahreszeit", lautet die häufigste Antwort auf die Frage nach der Schreibweise unseres Nachnamens. Im Frühling folgt darauf dann meist: "Jetzt wird's aber Zeit, dass Sie Ihrem Namen alle Ehre machen!" Im Herbst höre ich dagegen öfter: "Schade, dass der Sommer schon vorbei ist!" Aber wie singen die Wise Guys so schön? "Jetzt ist Sommer, egal ob man schwitzt oder friert. Sommer ist, was in Deinem Kopf passiert!" Deswegen heißt es jetzt: Kopfkino an und ab an den #fakestrand. Kommt ihr mit?

Kunterbunte Schürzen für kleine Köche #give-away

Als Kind hatte ich einen Lieblingsplatz in der Küche: die Anrichte.  Ich saß zwischen Kochplatten und Spülbecken, und meiner Mutti sicherlich das eine oder andere Mal fürchterlich im Weg. Auch wenn ich meistens nur guckte, ich muss dem Schwamm im Waschbecken Konkurrenz gemacht haben - so viel Wissen hab ich aufgesogen von meinem kleinen Observierungsposten aus. Bereits als Kind wusste ich, dass Kartoffelbrei mit etwas Butter cremiger wird, dass ein Mürbeteig immer vorm Backen mit einer Gabel eingestochen werden sollte, und Hefe schmilzt, wenn man Zucker drauf streut und nur lange genug dabei zuschaut. Klar, dass heute auch das kleine Fräulein einen Stammplatz in meiner Küche hat. Und was mich riesig freut: In ihrem Kindergarten dürfen kleine Köche auch den Kochlöffel schwingen - ab sofort tun sie das in kunterbunten Kinderschürzen.

Was Süßes - zum Anschauen, nicht zum Essen #imauftrag

Aschermittwoch. Vorbei ist die Narretei, vorbei die Völlerei. Heute beginnt die Fastenzeit. Verzichtet ihr in den kommenden sechs Wochen auf etwas Bestimmtes? Auf Schokolade? Auf Alkohol? Auf Fleisch? Auf Fernsehen? Auf Facebook? Auf Stoffekaufen? Für alle, die auf Süßes - in Form von Süßigkeiten - verzichten wollen, habe ich heute eine kleine Ersatzdroge auf den Blog gepackt: ein zuckersüßes Baby-Outfit.

Lieblingskleid fürs kleine Fräulein #probenähen

Also - von mir hat sie das nicht! Während ich quasi am liebsten in meiner Jeans wohnen würde, gibt es für das kleine Fräulein nichts Größeres als: ein Kleid. Egal, ob lang oder kurz. Bunt oder uni. Gestreift oder gemustert. Sie liebt sie alle. Und ich liebe mein kleines Fräulein in ihren Kleidern. Sie bewegt sich darin so herrlich unbeschwert, tänzelt durchs Haus, hüpft die Gehsteige entlang. Ein Kleid ist ihre Joggingbuxe, ihre ganz persönliche Wohlfühlklamotte eben. Unser derzeitiger All-time-Favourite: diese MiniMartha aus kuscheligem Sweat und mit gemütlichem Riesenkragen.

Das neue Türkis #probenähen

"Mamaaaa, da sind Spinnen drauf!" Es gibt Sätze, die höre ich nicht wirklich gerne, wenn ich meinem kleinen Fräulein ein neues Kleidungsstück zeige. Ich hatte hier schon so manche Ansage. Von "Das ist aber hässlich" über "Das zieh ich nicht an" bis hin zu "Das ist aber für Jungs!" reicht die Palette. Aber zum Glück sind viereinhalbjährige Mädchen nicht nur sehr direkte, sondern oft auch  recht wankelmütige Wesen - und wird das genähte Einzelstück erst mal mit den richtigen Teilen kombiniert, zieht es meist doch mit großer Freude in den Kleiderschrank ein. Mit einer spontan entwickelten Spinnenphobie hatte ich es allerdings noch nie zu tun. ICH hatte die bei der Auswahl des kuscheligen Sweats nämlich komplett übersehen...

Zum Ponyhof? Da geht's lang...

Es gibt sie, die Tage, an denen nichts läuft, wie es laufen soll. Der Wecker klingelt gefühlt viel zu früh, irgendwer hat vergessen, die Heizung im Bad hochzudrehen, das Duschgel ist alle, und der Marmeladentoast liegt statt auf des Fräuleins Teller auf den Fliesen. Auf welcher Seite er landet, muss ich nicht erwähnen - is' eh klar! Es sind die Tage, an denen die To-Do-Liste unglaublich lange ist. Und man eigentlich morgens schon weiß, dass man abends nicht einmal die Hälfte geschafft haben wird. So ein Tag war letzte Woche. Und was sagte da der Mann im Hause schoenstebastelzeit? "Ich mach' heut' mittag frei!" Aber nicht etwa, um Duschgel einkaufen zu gehen, oder um rote Marmeladenfliesen wieder in weiße zu verwandeln. Nein! Er wollte uns einfach zeigen, dass das Leben manchmal doch ein Ponyhof ist...