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Da ist er endlich - DER Blouson!

Wer kennt sie noch? Die Fernsehsendung "Was bin ich?", die in den 80ern über die Fernsehbildschirme flimmerte. Anhand einer typischen Handbewegungen mussten die Quiz-Gäste den Beruf des Stargastes erraten. Und ja - ich würde heute wohl für diese typische Handbewegung unter anderem mein Handy zücken, und darauf rum tippen. Zum Glück findet mein Beruf nicht komplett im Internet statt, und ich lasse meine Finger auch noch lieber über die Computertastatur als über das Handydisplay flitzen. Aber: Ich mag das Foto. Dabei geht's heute weder ums Handy noch um meine Fingernägel. Es geht um den Blouson, den ich auf dem Bild trage. Nicht um irgendeinen Blouson, sondern DEN Blouson genauer gesagt. Meinen Messe-Blouson, den ich extra für die h+h Cologne genäht und dort auch das erste Mal getragen habe.

Shoot the shooter #rums

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Wenn zwei Näh-Blogger eine Reise tun, um wiederum andere Näh-Blogger zu treffen - was glaubt ihr, wie viel die sich zu erzählen haben? Eine jede Menge, sag ich Euch. Änni und ich hatten große Pläne, als wir vor zwei Wochen in Stuttgart gestartet sind, um einen Teil der Näh-Connection-Botschafter zu treffen. Die Frage "Wir shooten, oder?" war eher eine rhetorische. Denn wir sahen sie schon vor uns, die Bilder. Die Voraussetzungen hätten auch besser nicht sein können. Ein Sweater in zart-rosé, der andere in kontrastierendem Navy. Zweieinhalb Tage Zeit. Eine coole Location. Unzählige Bloggerkolleginnen vor Ort, und alle mit dem Blick für ein gutes Foto. Aber ihr wisst ja: Irgendwas ist immer. So kam es, dass wir den Freitag verquatscht, den Samstag verbummelt und den Sonntag dann bei Regen auf der Autobahn verbracht haben. Im Gepäck: viele Erinnerungen - aber kein einziges Outfit-Foto! Warum ihr heute trotzdem meinen neuen Sweater seht? Weil nichts über eine zweite Chance geht - und wir beim  Nähtreff der #sew7-Crew am vergangenen Samstag erst mal auf die Auslöser statt aufs Pedal unserer Nähmaschinen gedrückt haben:

Der Mini unter den Geldbeuteln #rums

Ich bin ja bekennende Riesengeldbeutelrumträgerin. Und in dieser Sache einfach nur eines: konstant. Meinen Geldbeutel hab ich vor sechs Jahren von meinem Mann geschenkt bekommen. In Paris. Ein Modell, das klassisch, edel und zeitlos ist. Ein Modell fürs Leben quasi. Kein Wunder, dass mich jegliche Geldbeutel-Schnittmuster bislang immer kalt gelassen haben. Und jetzt? Jetzt hat mein Lieblingsteil doch noch Konkurrenz bekommen. Oder sagen wir es so: Mein Geldbeutel ist nun einfach nicht mehr the-one-and-only. Er hat Gesellschaft bekommen - von einer kleinen MiniMoneyBag.

Hallo Frühling! #rums #probenähen

Ewig sehnt man ihn herbei, den Frühling! Und dann? Ist er auf einmal da - und man hat nix anzuziehen. Ging mir zumindest bislang jedes Jahr so. Aber: Dieses Jahr ist alles anders. Dieses Jahr bin ich gewappnet. Denn ich hab mir bereits Anfang März ein neues Frühlingsshirt genäht. Aus nur zwei Schnittteilen.  Drei Mal dürft ihr raten, von wem der Schnitt ist?

Das UFO ist gelandet! #rums #probenähen

Brunetti nennt er mich, mein Mann. Seit ich das letzte Mal beim Friseur war. Und ich gebe zu: Ist n' bisschen dunkel geworden, die Farbe. Deswegen hab' ich mir heut' einfach mal noch eine Mütze aufgezogen. Aber nicht irgendeine Mütze. Diese Mütze ist ein sogenanntes UFO. Fachbegriff in der Szene für UnFertigesObjekt. Und das war die Mütze eineinhalb (!) Jahre lang. Wegen nicht vernähter Nähte. Drei Stück an der Zahl. Unglaublich, oder? Deswegen hat sie sich ihren Auftritt auf dem Blog wahrlich verdient - als perfekter Partner zu meinem neuen Kuschelpulli.

Mein Zwei-Farben-Kuschelpulli #rums #probenähen

Ist das nicht ein Herbst wie aus dem Bilderbuch? Morgens, wenn ich das kleine Fräulein in den Kindergarten bringe, hüllt uns noch der feuchte Nebel ein, er kitzelt uns in der Nase, setzt sich in miniminimini-Tropfen auf Schal und Mütze - aber kurze Zeit später blitzen schon die ersten Sonnenstrahlen durch das Grau. Und am späten Vormittag hat sich die graue Welt in eine bunte verwandelt. Ja, in der Natur, da mag ich bunt. Nur nicht eben an mir, wie ihr letzte Woche erfahren habt. Deswegen hat mein neuer Herbstpulli nur zwei Farben. Und die Schönheit des eigentlich sonst schlichten Raglan-Sweaters liegt dieses Mal wirklich im Detail - es sind die Saumabschlüsse, die den Pulli besonders machen. So einfach. So gut. Und schlichtweg mal was anderes.

Kunterbunter Herbst #rums #probenähen

Ja, er war das, was man einen Streichelstoff nennt: der Blattwerk von Blaubeerstern. Letzten Herbst, als das Design heraus kam, habe ich mir nur einen Kuschel-Loop daraus genäht. Absichtlich. Denn für einen Loop reichen knapp 30 Zentimeter. Bleiben also immer noch genug übrig für den Vorrat, für ein oder gesagt das große Projekt aus dem Stoff. So mach ich das gerne mal mit Lieblingsdesigns.  Und horte und horte und horte. Eigentlich totaler Quatsch, denn Lieblingsstoffe sehen nicht im Stoffregal am besten aus, sondern vernäht. Das dachte ich auch von Blattwerk. Bis ich dann das erste Mal in mein neues Shirt schlüpfte, mich vor den Spiegel stellte, und dachte: "Huch, das ist aber ganz schön bunt geworden!"

Nähen ist toll? Leider nicht überall! #thisisnotokay #rums

Was ist für Euch der schönste Moment, wenn ihr ein Kleidungsstück näht? Ist es die Minute, kurz bevor ihr die letzte Naht setzt? Oder ist es der Zuschnitt und damit verbunden die Vorstellung, wie das Kleidungsstück wohl fertig aussehen wird? Oder die Gewissheit, dass dieses Mal genau der richtige Stoff auf den dafür perfekten Schnitt trifft? Gemeinsam haben all diese Gedanken eins: Sie sind schön. Denn nähen - das ist für viele von uns längst mehr als ein reines Hobby. Es ist Entspannung. Es ist Freude. Es ist Handwerk. Kurzum: #nähenisttoll.

#nähenisttoll - aber leider nicht für alle Menschen auf der Welt. Wie muss dieser Hashtag, den wir alle oft und gerne benutzen, auf jemanden wirken, der tagtäglich mit der Näherei ausgebeutet wird? Der für einen Hungerlohn in einer alten, staubigen, dreckigen, viel zu engen und stickigen Fabrik irgendwo in Asien eine Naht nach der anderen setzen muss? Stundenlang. Jeden Tag. Im Akkord. Damit hier in Europa, in Deutschland, ein T-Shirt für drei (!!!) Euro verkauft werden kann. Nein, zehntausend Kilometer entfernt von uns ist nähen nicht toll. Dort ist nähen die Hölle.

Ja, ich weiß - ich erzähle nichts Neues. Und die industrielle Bekleidungsmaschinerie ist groß und mächtig, und wir alle, die regelmäßig shoppen gehen, tragen auf irgendeine Art und Weise leider dazu bei, dass die Maschinerie auch in Zukunft gut geölt wird. Aber: Ist wegschauen eine Lösung? Ignorieren? Gar resignieren? Weil man ohnehin nichts tun kann? NEIN! Ich alleine kann die Maschinerie zwar nicht stoppen. Aber ich kann vielleicht ein klitzekleines bisschen Sand ins Getriebe bringen. Indem ich mich gemeinsam mit vielen anderen Nähbloggerinnen hinstelle und laut sage: "ICH FIND DAS NICHT OKAY!"

A perfect match! #rums #probenähen

Wie und wo bewahrt ihr eigentlich Eure Taschen auf? Ich bin ja ein kleiner Ordnungsfanatiker. Und am liebsten habe ich es, wenn alles seinen festen Platz hat. Idealerweise noch hübsch sortiert nach Farben und/oder Größe. Meine Taschensammlung allerdings, die stellt mich immer wieder vor eine Herausforderung. Momentan verteilt sie sich auf drei Räume: das Schlafzimmer (Reise- und Schick-Ausgeh-Taschen), die Garderobe (Every-Day-Bags und Lieblingstaschen) und den Keller (Einkaufs-, Strand- und sonstige Taschen). Aber ganz glücklich bin ich damit nicht. Und nein, die Möglichkeit, einfach weniger Taschen zu sammeln, ist irgendwie keine Option. Tasche fallen in die Kategorie Schuhe und Stoffe. Davon kann man irgendwie nie genug haben. Außerdem hab ich mir erst letzte Woche eine neue genäht - meine MatchBag!

Ran an die Kohle! #rums #probeplotten

Zack! Da war es duster! Grillkohlenduster. Um nicht zu sagen schwarz. In meinem Nähzimmer. Rien ne va plus. Nichts ging mehr. Das Licht nicht mehr. Die Nähmaschine nicht mehr. Das Bügeleisen nicht mehr. Die Transferpresse auch nicht mehr. So eine Stromleitung eines stinknormalen Häuschens hat offenbar auch seine Grenzen. "Kannst Du mal die Sicherung wieder reinhauen? Die ist hier oben grad rausgefatzt", hab' ich den Herrn des Hauses schoenstebastelzeit gebeten. Doch ein paar Sekunden später meinte der: "Is' gar nicht die Sicherung!" Mistekiste! Und dann die Frage: "Was hast Du denn gemacht?" Nun ja - es waren wohl eindeutig zu viele Geräte am Start. Das Wichtigste: Der Herr hat's wieder hinbekommen! Seither wird er ganz gerne mal mit Elektrogott angesprochen. Trotzdem hab' ich ihm am Dienstagabend sein Shirt mit einem anderen Spruch verziert. Schließlich musste die neue Plotter-Serie "Grillgranaten" getestet werden - der Grund, warum hier alle Geräte auf Hochtouren liefen...

Retro at the beach #rums

"Na, Sie machen Ihrem Namen heute wieder alle Ehre!" Steigt das Thermometer über 25 Grad, dauert es nicht lange, bis ich diesen Satz höre - vorausgesetzt, ich zahle in einem Geschäft mit meiner Karte. Die Wartezeit, bis das kleine, elektronische Gerät die Verbindung zum Geldzapfhahn aufgebaut hat, wird gerne mit belangloser Plauderei überbrückt - ein wunderbarer Aufhänger ist da immer der Name des Karteninhabers. Und da steht bei uns nun einmal: SOMMER! An Junitagen, an denen das Thermometer aber noch nicht einmal an den 20 Grad kratzt, bin ich somit aber auch hochoffizielle Beschwerdestelle - sobald jemand meinen Namen hört. Zumindest hier auf dem Blog bleibt's sommerlich, denn ich nehm' euch heute noch einmal mit an den Strand...

Strandkleid reloaded #rums* #videopremiere

Ich packe meinen Koffer - und nehme mit: immer viel zu viel. Minimalismus ist und war beim Kofferpacken noch nie mein Ding. Ich hab lieber noch einmal Ersatz vom Ersatz dabei. Und so sehr ich mir es auch vornehme, weniger mitzunehmen - es ist immer noch zu viel. Hier noch ein Schal. Da noch ein Gürtel. Ach, und die Sandalen? Die passen auch noch irgendwo dazwischen. Ein Urlaub als Backpacker würde für mich vor allem eines bedeuten: ein Bandscheibenvorfall. Ganz hastig noch in den offenen Koffer gelegt wurde dieses Jahr mein neues Strandkleid - quasi direkt von der Nähmaschine ins Gepäck. Habt ihr Lust auf einen kleinen Ausflug ans Meer?

Hier kommt die 30-Minuten-Bluse.. #rums #probenähen

Die Frage aller Fragen - sie steht vor jedem Nähen: Welchen Stoff nehme ich für welches Projekt? Manchmal fällt mir sofort ein Stoff aus meinem Fundus ein, den ich für einen bestimmten Schnitt  einfach nehmen muss. Zugegeben, das ist eher selten der Fall. Meist läuft es andersherum: Ich sehe einen Stoff, muss ihn einfach haben, und überlege dann, welchen Schnitt ich dafür jetzt aus dem Regal ziehe. Und manchmal, da fällt mir einfach so ein Stoff entgegen - wie dieser luftig-leichte Seersucker. Ich war gerade bei Hilco, um mir die tolle Hawaii-Sommer-Kollektion von HamburgerLiebe zu sichern, da lag er unscheinbar im Regal. Ich wusste sofort: Das wird meine neue Sommerbluse.

Ich mach blau mit FrauIDA #probenähen #rums*

Zugegeben: Ich war skeptisch! Ein Kleid aus Baumwoll-Webware ohne Reißverschluss? Zum Reinschlüpfen? Das trotzdem sitzt? Und nicht aussieht wie ein Sack? Hmmmmmmmmmm.... Sofort wurden Erinnerungen an alte, schwäbische Hausfrauen wach. Ihre Standardkleidung: die Kittelschürze. Und nein, eine Kittelschürze wollte ich mir auf gar keinen Fall nähen. Musste ich auch nicht. Denn Nina von hedinäht ist der Geniestreich gelungen. Sie hat ein Sommerkleid entworfen, das mal wieder lauter Turbo-Eigenschaften auf sich vereint: Es ist schnell genäht, schnell angezogen - und genauso schnell verzaubert es einen mit seinen einfachen, aber raffinierten Schnittmuster-Tricks, die aus einem Stück Stoff in nur einem Vormittag ein Lieblingsstück machen. Somit: Vorhang auf für FrauIDA, mein luftig-leichter Sommertraum aus blauem Retro-Stoff.

Grün, grün, grün ist mein neues Shirt #stoffabbau #rums*

"Was machen Sie da eigentlich immer?", hat mich letztens eine Nachbarin gefragt, als ich mal wieder an einem meiner Lieblingsplätze ein paar Fotos für den Blog geschossen haben. "Ich mache Fotos. Fürs Internet", lautete meine korrekte Antwort. Und für den Fall der Fälle hab ich mittlerweile meist auch ein Visitenkärtchen parat. Denn wozu manche Dinge lange und kompliziert erklären, wenn man sie anschauen kann? Mittlerweile wissen hier eigentlich die meisten, warum ich manchmal in meinem Nähzimmer/auf der Terrasse/in der Küche/im Kinderzimmer auf Stühle klettere (um Fotos von oben zu machen), mit Requisiten statt mit kleinem Fräulein und Sandelzeug auf den Spielplatz marschiere (It's Shooting-Time!) oder immer noch mal schnell einen Blick aufs Handy werfe (Was gibt's neues bei Instagram?), bevor ich im Schweinsgalopp zum Kindergarten aufbreche. Das Gute daran: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's gänzlich ungeniert!

Eine Tasche - und eine Idee #rums

Ich habe eine kleine Macke: Meine Handtasche muss immer zum Outfit passen. Deswegen will ich mir eigentlich auch schon seit Ewigkeiten einen Handtaschen-Organizer nähen. Ist ja nicht so, dass das ein aufwendiges Projekt wäre - aber eines, das trotzdem immer wieder bei mir hintenüber fällt. Viel lieber nähe ich mir da doch gleich eine neue Tasche. Das passende Outfit dazu gibt's zwar noch nicht in meinem Schrank - aber in meinem Kopf. Und der Stoff dafür liegt auch schon parat...

Handmade, jawoll! #rums

"Ohhhhh, hast Du das selbst genäht?" Eine Frage, dich mich schon längst nicht mehr aus der Ruhe bringt - vorausgesetzt, die Frage bezieht sich auf das Outfit des kleinen Fräuleins. Doch trage ich selbst etwas Eigenes, dann werde ich bei dieser Frage immer leicht nervös. "Äh, ja - sieht man's etwa?", stammele ich dann gerne. Und komme ins Grübeln: War der Stoff doch zu gewagt? Sitzt der Schnitt blöd? Rollt sich der Saum hoch? Aber wenn man ehrlich ist: All das sind Dinge, auf die nur wir selbst achten. Oder schaut ihr etwa Eurem Gegenüber auf den Shirt-Saum? Neeee, macht man eigentlich nicht. Nähblogger-Treffs mal ausgeschlossen ;-) Mein Tipp für heute: Tut es mal! Dann seht ihr nämlich, dass bei Kaufshirts auch nicht immer alles picobello aussieht. Und wir viel zu oft viel zu selbstkritisch sind mit unseren selbst genähten Klamotten - mich eingeschlossen...

Frau Tilda und ich #rums #rprobenähen

Erst kürzlich hab ich meinen Kleiderschrank ausgemistet. Pullover mit V-Ausschnitt? Raus damit! Blusen? Zugegeben, schöne Blusen. Hemdblusen. Kariert. Gestreift. Raus damit! Stoffhosen. Glänzend schwarz. Raus damit! Warum? Weil ich all das über drei Jahre lang nicht getragen habe. Einfach deshalb, weil sich mein Kleidungsstil verändert hat. Natürlich hat sich auch die Mode verändert. Aber auch ich habe mich verändert. Und es ist das eingetreten, was ich mir geschworen hatte, dass es niemals nicht eintreten wird: Mein Kleidungsstil ist mit dem Auftritt des kleinen Fräuleins ganz klar legerer geworden. Mein liebstes Kleidungsstück ist definitiv die Jeans. Tiefblau. Gewaschen blau. Abgeranzt blau. Alle Varianten finden sich bei mir im Kleiderschrank. Was mittlerweile kaum noch darin zu finden ist: Röcke. Wenn, dann Kleider. Und was präsentiere ich Euch heute zu RUMS*? Genau - einen Rock! Überrascht? Das war auch meine erste Reaktion!

Urlaub 2015: Ich bin vorbereitet! #rums

Wir haben diese Woche etwas getan, was wir noch NIE getan haben: Wir haben im Februar unseren Sommerurlaub gebucht. Vier Monate vorher. Ein absolutes Novum im Hause schoenstebastelzeit. Wir waren bislang immer überzeugte Spontan-Bucher. Wobei dieses "spontan" ja doch auch trügerisch ist. Spontan sieht man sich dann nämlich vor allem an einem Ort: am Laptop. Von dort aus klickt man sich dann in unzählige Ferienwohnungen, Hotels. Scrollt sich durch diverse Bewertungsportale. Und hat man sich dann für ein Ziel entschieden, passt entweder der Flug nicht, das Hotel nicht, die Ferienwohnung ist nicht mehr frei - oder der Preis ist zu hoch.  Letztes Jahr war's dem Herrn im Hause zu bunt, er hat sich ins Reisebüro gesetzt, seine dabei flunschziehende Frau ignoriert - und einen Pauschalurlaub gebucht. Pauschalurlaub. Ich war skeptisch, bis zur letzten Minute. Und jetzt?  Ich muss zugeben: Wir hatten - ganz pauschal gesagt - eine herrlich entspannte Woche. So entspannt, dass wir genau das einfach dieses Jahr wieder haben wollen: Sonne, Meer, Strand. Daher: Gebucht. Und nun? Haken auf der To-Do-Liste setzen. Freuen. Sogar doppelt freuen - denn ich hab' bereits die perfekte Tasche für einen Faulenzertag am Strand.


Gut gewickelt #rums

Kalte Füße? Schlimm. Kalte Hände? Furchtbar. Kalte Nasenspitze? Bäh. Kalter Po? Ätzend.
Und wisst ihr, was genauso grässlich ist? Ein kalter Hals! Ich kann wahrlich nicht die Einzige sein, die an den paar Zentimetern zwischen Kinn und Dekolleté so kälteempfindlich ist wie ein mit Karies befallener Backenzahn. Denn wie sonst hätten Schals, Loops, Snoods und Tücher zum absoluten Must-Have eines jeden Winters werden können? Meine Sammlung ist die Tage wieder um zwei Exemplare gewachsen - und zwar um den

Knöpfchen-Loop "autumn"