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Spannung garantiert: #dasADVENTure

Ausschlafen im Dezember? Vergesst es! Schließlich muss man morgens Türchen öffnen. Das gilt in diesem Jahr sogar für mich. Denn ich habe den coolsten Adventskalender seit Jahren. 24 Überraschungen. Handmade. Eine schöner als die andere. Möglich macht's #dasADVENTure. Eine Aktion von 25 Bloggerinnen, die sich in diesem Jahr gegenseitig die Wartezeit auf Weihnachten  verzaubern. Und heute bin ich doppelt aufgeregt: Denn alle außer mir packen heute mein Päckchen aus. Das Geschenk, das ich für alle anderen gefertigt habe. Was drin ist? Ich verrat's Euch:

Adventsstimmung zum Mitnehmen #freeprintable

Heut' ist er da. Der erste Advent. Und er kam für mich - eigentlich wie jedes Jahr - mal wieder zu plötzlich. Immer wieder nehme ich mir aufs Neue vor, es im kommenden Jahr entspannter anzugehen. Dann kommt der November, mit ihm die vielleicht letzten schönen Herbsttage - das Laub schillert in den tollsten Farben, der Himmel ist noch blau, die Luft noch lau. Nee, Adventsstimmung will sich bei mir da nie so richtig einstellen. Aber an den beiden Tagen vor dem ersten Advent, da ziehe ich dann alle Register. Die liebste Weihnachtsmusik dudelt durchs Haus, es riecht nach Lebkuchen und Glühweingelee, meine Hände kleben vom Harz der Tannenzweige, und am späten Abend leuchten Sterne in den Fenstern und das kleine Tannenbäumchen auf der Terrasse. Doch Hand aufs Herz - so beschaulich, wie sich das nun liest, ist es nicht nur. Dazwischen ist viel Hektik, viel Chaos und manchmal auch Streit. Weil der Tag mal wieder zu wenig Stunden hat. Weil wir alle im Stress sind. Weil auch wir im Alltag ganz schnell vergessen, was Advent für uns eigentlich bedeutet. Und ich bin mir sicher: Es geht nicht nur uns so. Deswegen gibt es für uns alle heute die Adventsstimmung zum Mitnehmen:


Frohe Weihnachten!

"Boah, ist Euer Baum aber h-ä-s-s-l-i-c-h!" Ja, es gibt tatsächlich Gäste, die mit diesen Worten unser Wohnzimmer betreten. Unser weihnachtlich geschmücktes Wohnzimmer. Das im Kerzenschein erstrahlt, und in dessen Ecke - wie jedes Jahr - ein zimmerhoher Baum steht. Dessen Herausputzen uns - mindestens - einen Nachmittag gekostet hat. Und nun hören wir, dieser Baum sei h-ä-s-s-l-i-c-h! Ja, es ist eine Frechheit. Eine bodenlose Frechheit sogar. Aber wir bleiben cool. Und sagen nur, mit einem Hauch von Mitleid: "Ach, Du musst heute fahren!"


Helfer mit Flügeln #diy

So langsam kehrt sie zu mir zurück, die Muse! Gut versteckt hatte sie sich die letzten Wochen. Aber sie hatte einfach keinen Platz zwischen all dem Backwahn und all den anderen Dingen, die hier die Tage nur so vorbeisausen ließen. Aber gestern, da saß ich mal wieder in meinem kleinen Nähstübchen - und ich ließ mich mitreißen von einer Idee, die ich schon seit ein paar Tagen mit mir rumtrage. Mitreißen deshalb, weil da noch ein kleines, unsichtbares Männchen auf meiner Schulter saß, mich antippte, und in diesem nervtötendem Unterton bäffte: "Uuuuund? Was ist mit den Wäschebergen im Schlafzimmer? Den unverpackten Geschenken? Und den Wollmäusen unterm Bett?"

Wisst ihr was? Die Wäscheberge sind noch da. Die Geschenke sind nach wie vor unverpackt. Und die Wollmäuse sind auch nicht von selbst in den Staubsauger gekrabbelt. Aber: Mir sind sie auf einmal herzlich egal. Ich bin raus aus dem Hamsterrad - diesen süßen Engelchen sei Dank! Und weil sie wirklich schnell nachgebastelt sind, hab ich Euch ein kleines Tutorial mitgebracht:


Gestatten, ich bin ein Wichtel! #diy

Ehrlich gesagt: Ich bin gerade ein klitzekleines bisschen nervös. Und das ist noch furchtbar untertrieben. Vielmehr weiß ich, dass ich heute morgen mit dollem Herzklopfen vorm Rechner sitzen werde. Denn heute ist die schoenstebastelzeit zu Gast bei Lila-Lotta! Genau, bei DER Lila-Lotta! Der kreativen Mama von Leni, Lotte, Lothar und Carlitos - um nur ein paar zu nennen, sie ist einfach ein wunderbarer kreativer Tausendsassa. Als einer von 24 Weihnachtswichteln darf ich auf ihrem Blog für Euch ein Adventskalendertürchen füllen! Juchhei!



Hübsches fürs hübsch machen #give-away

Und? Habt ihr schon alle Geschenke verpackt?
Wenn ja, dann ziehe ich meinen Hut.
Das Einzige, was hier immer rechtzeitig vorm Fest aufgehübscht wird,
das sind meine Weihnachtsplätzchen, die auf Reisen gehen.
In weißen Lackschachteln. Das hat fast schon Tradition.
Sieht edel aus, braucht nicht viel Deko. Und alles kommt heil an.


Ein kleiner Vorrat der Schächtelchen schlummert immer in meinem Atelier.
Doch im Herbst die Hiobsbotschaft: ausverkauft.
Kommen auch nicht mehr ins Programm.
Hatte ich ja auch schon hier im Blog jämmerlich beklagt.
Weihnachten wirklich ohne Lackschachteln? Och nööööö!
Doch mein Lieblingshändler wäre nicht mein Lieblingshändler,
würden wir nicht immer irgendwie eine Lösung finden.
Und so gibt's auch dieses Weihnachten weiße Lackschachteln.
Der lieben Naida Kirsch von Kirsch Interior sei Dank!
Sie selbst hat die Schächtelchen zwar nicht mehr im Programm,
hat mir aber verraten, wo ich sie her bekomme,
nachdem stundenlange Recherche im Internet erfolglos blieb.


Wenn die Päckchen von Naida Kirsch hier eintreffen,
dann ist das Öffnen jedes Mal ein bisschen wie Weihnachten.
So liebevoll verpackt sie die einzelnen Sachen.
Man merkt: Das, was sie verkauft, verkauft sie mit Herzblut.
Ich bin ein großer Fan der nostalgischen Bildchen,
wie wir sie alle noch aus unserer Poesie-Album-Zeit kennen.
Dass diese kleinen Bildchen ans Herz gehen,
merke ich immer an den Reaktionen, wenn ich sie verschicke.
Sie brauchen auch keinen sonstigen Schnickschnack, sie wirken am besten solo.
So wie dieser Weihnachtsmann. Edles Büttenpapier drunter. Fertig.


Was Bildchen, Schächtelchen und Tütchen angeht,
da bin ich wie ein Eichhörnchen im Spätherbst. Ich sammle und horte.
Lieber ein Schächtelchen zu viel im Schrank als eines zu wenig.
Warum ich Euch das ausgerechnet heute erzähle?
Weil ich heute die Nähmaschine mal Nähmaschine sein lasse,
und Lackschachteln falte, Plätzchen hinein schichte,
goldene Tannenbäume aufklebe, und rote Schleifen binde.
Damit meine kulinarischen Weihnachtsgrüße pünktlich zum Fest ankommen.


Und *trommelwirbel* - wenn ich mich auf zur Post mache,
dann werde ich auch ein schönes Päckchen für eine(n) von Euch aufgeben.
Denn Naida Kirsch hat für die schoenstebastelzeit ein tolles Give-Away zusammen gestellt.
Wie immer: mit ganz viel Liebe. Und den Dingen darin, die sich fast immer in meinen Paketen finden.

  • 6 kleine Schächtelchen mit Damast-Struktur
  • 1 Bogen Nostalgie-Weihnachtsmänner
  • 1 Bogen geprägte Gold-Tännchen
  • 6 geprägte Gold-Weihnachtskränzchen
  • 5 hübsche Geschenk-Anhänger 
  • rot-weißes Bäckergarn
  • Streifen-Satinband ebenfalls in rot-weiß
  • drei hübsche Weihnachtsschellen
Ist das toll, oder ist das toll? ;-)
Ich weiß, es gibt schon gefühlte 970734578934 Verlosungen im Netz vor Weihnachten. 
Aber auch ich wollte es mir nicht nehmen lassen, einfach mal Danke zu sagen. 
Für über 5000 Klicks in den vergangenen drei Monaten. Und über 76 Fans bei Facebook. 

Also, ab mit Euch ins Lostöpfchen. 
Ihr habt dafür zwei Möglichkeiten:  
  • Schreibt einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag, und verratet mir darin, wen ihr mit Weihnachtsgrüßen a la schoenstebastelzeit und kirsch interior überraschen wollt

ODER

  • Kommentiert den dazugehörigen Post auf der Facebook-Seite von schoenstebastelzeit. Dort gilt dasselbe: Schreibt bitte dazu, wessen Geschenke die Schätze aus dem Verpackungsset zieren würden

Natürlich freue ich mich riesig darüber, wenn ihr vom Gewinnspiel erzählt, 
ihr der schoenstenbastelzeit bei facebook ein "gefällt mir" schenkt, oder diesen Beitrag teilt. 
Nur leider erhöht das Eure Gewinnchancen nicht. Es lässt nur mein kleines Bloggerherz ein
klitzekleines bisschen höher schlagen.

Der Lostopf schließt am Montag, 16. Dezember, um 22 Uhr. 
Damit das Gewinner-Paket am Dienstag auf Reisen gehen kann, 
und ihr noch genügend Zeit habt, Geschenke aufzuhübschen. 

Lästig, aber wichtig: die Teilnahmebedingungen:
  • Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahren
  • doppelte Kommentare werden gelöscht - sowohl im Blog als auch Blog-Facebook-Dopplungen
  • hinterlasst bei anonymen Kommentaren unbedingt eine E-Mail-Adresse, sonst kann ich Euch im Falle eines Gewinnes nicht benachrichtigen, und das wäre jammerschade
  • Teilnahmeschluss ist Montag, 16. Dezember, 22 Uhr
  • Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt und im Blog und bei Facebook bekannt gegeben
  • der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden
  • der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Nun aber genug der Worte! 
Haut in die Tasten, und kommentiert, dass die Tastatur qualmt!
Übermorgen kann einer von Euch die Korken knallen lassen!
Der passende Anhänger dazu findet sich ebenfalls im Päckchen! ;-)


Ich freu mich auf Eure Kommentare!
Und drück' jedem Einzelnen die Daumen!

Eure 

katja 

Weihnachtsduft fürs Frühstück #PAMK

Ich hab nachgezählt. 
Ich komm locker auf 25 Punkte. 
Nicht etwa beim Super-Bingo.
Oder bei den Weight Watchers.
Sondern auf meiner To-Do-Liste. 
Allein für diese Woche.

Wollt ich dieses Jahr nicht alles ganz entspannt angehen?
Den Herbst zelebrieren? Öhöm. Ja, das wollte ich. 
Aber wie das nun mal so ist. Nichts ist ansteckender als Weihnachtsstress. 
Der verbreitet sich noch schneller wie ein Magen-Darm-Virus in der Krabbelgruppe. 
Trotzdem gibt's hier und heute nun das erste Rezept aus meinem PAMK-Paket. 
Zur Erinnerung: PAMK heißt "Post aus meiner Küche". 
Die Ratz-Fatz-Erklärung: Wichteln auf lecker. Mit einer/m Unbekannten.
Was in meinem Paket nicht fehlen durfte: 

Glühwein-Gelee mit ganzen Gewürzen



Das Weingelee gehört bei uns einfach zur Adventszeit. Darf man es dann schon Klassiker nennen? 
Egal! Vor Jahren einmal ausprobiert. Und ehrlich gesagt, mehr wegen der Optik.
Mir hat es so gut gefallen, dass man die Gewürze durch die Gläser scheinen sieht.
Aber dass es dann auch noch sooo lecker schmeckt..hach!

Ihr braucht für etwa 6 Gläser à 250 ml: 
  • 1 Liter Rotwein
  • 1000 Gramm Gelierzucker 1:1
  • Saft einer Zitrone
  • 3 Zimtstangen
  • 6 Sternanis
  • 18 Nelken
  • 12 Kardamomkapseln
  • Schale einer Orange
  • etwas Vanillepulver
Ein Wörtchen zum Rotwein: Nehmt einfach einen, den ihr auch gerne trinkt.
Ich greife immer zu einem traditionellen Wein aus Württemberg. Ein Trollinger mit Lemberger.
Aus dem Weinberg des Opas des Herrn von Schneck. So kommt bei uns nicht nur Gelee in die Gläser, 
sondern auch noch ein klitzekleines bisschen Familientradition. Was aber sicherlich auch gut schmeckt: ein badischer Spätburgunder, ein Südtiroler Lagrein. Kann ich mir beide gut im Gelee vorstellen. 

Die Orange mit einem Sparschäler schälen - so dass ihr recht dünne Streifen bekommt, ohne viel weißes. Das schmeckt bitter. Die Streifen in noch dünnere Streifen schneiden. 


Dann kommen die Gewürze. Ein Jammer, dass das Internet noch keine Gerüche transportiert. 
Ich bin mir aber sicher, Euch geht's genauso wie mir, und ihr riecht sie trotzdem ein bisschen. 

Ihr nehmt die Zimtstangen...


...den Sternanis...


...die Nelken...



...und die Kardamomkapseln, die ihr vorher ein klitzekleines bisschen angedrückt habt, 
damit sie ihr Aroma besser entfalten können.


Die Gewürze - bis auf das Vanillepulver - schichtet ihr hübsch in ein Glas. 
In jedes Glas kommt: eine halbe Zimtstange, 1 Sternanis, 3 Nelken, 2 Kardamomkapseln, 
und die Orangeschale teilt ihr einfach auf, bis überall genügend und etwa gleich viel drin ist. 


Und dann wird gekocht: Den Rotwein mit dem Vanillepulver vermischen, den Gelierzucker dazugeben. Aufkochen lassen, und vier Minuten sprudelnd kochen lassen. Wichtig: Erst jetzt den Zitronensaft zugeben, dann könnt ihr quasi zuschauen, wie das Ganze geliert. Das heiße Gelee in die Gläser füllen, zuschrauben, auf den Kopf stellen. Zum Verschenken nehm' ich immer die Weckgläser, drehe dieser aber nicht um, so schwimmen die Gewürze oben. Dann ist etwas Geduld gefragt: Denn am besten schmeckt das Gelee, wenn ihr es mindestens eine Woche durchziehen lasst. Das heißt aber auch: Wenn ihr Euch jetzt ans Kochen macht, habt ihr eine weihnachtliche Leckerei für d asFesttagsfrühstück. 

Der Familie von Schneck schmeckt das Gelee am besten auf frisch gebackenem Hefeteig. 
In der Adventszeit nimmt selbst der bei uns immer eine andere Form an: Ich steche einfach große Sterne aus dem Hefeteig aus, statt einen Zopf zu flechten. Übrigens: Wenn ihr ein paar Sterne ganz frisch aus dem Backofen einfriert, habt ihr immer eine kleine Leckerei im Tiefkühlfach parat. Es kommt spontaner Adventsbesuch? Kein Problem. Backofen an, Hefe-Sterne rein, Butter auf den Tisch, Gelee auf. Genießen!

Viel Spaß beim Nachkochen, Verschenken und selbst essen! 
Ich geh' jetzt mal Haken setzen. Auf meiner To-Do-Liste!
Die ich übrigens in Could-do-Liste umbenannt habe!
Hört sich einfach nicht so bedrohlich an, oder?

Ich wünsch Euch viele Ruhemomente in der hektischen Vorweihnachtszeit, 
Glühwein in der Tasse - oder noch besser auf einem Hefeteig-Sternchen!

Eure

katja

PS: Wollt ihr mal spicken, was die anderen für Leckereien gezaubert haben? Dann klickt Euch doch mal auf die Fotosammlung von "Post aus meiner Küche" bei Pinterest ---> hier findet ihr nicht nur die PAMK-Leckereien. Sondern neuerdings auch die schoenstebastelzeit. Viel Spaß!

Was ist eigentlich PAMK?

Vier Buchstaben! Ein Rätsel! PAMK!
Könnte auch im Comic stehen. Als Sprechblase.
Oder für eine neue Kaufhauskette. Spezialisiert auf Papierkram.
Alles falsch. Es ist eine Abkürzung. Und steht für eine wunderbare Aktion:

Post Aus Meiner Küche. 




Die Idee ist ganz einfach: Packe ein Paket mit selbst gemachten Lieblingsleckereien, 
und schicke es an einen lieben Menschen - der Dir im Gegenzug auch ein Päckchen schickt.
Das Besondere daran: Die Tauschpartner werden ausgelost. 
Bei mir kam eine waschechte Nord-Süd-Connection raus. 
Mein Paket ging in die Gegend nördlich von Hamburg, zur lieben Genja
Schon nach wenigen Mails stand fest: Das passt perfekt.
Sie näht gern. Sie backt gern. Sie bloggt gern.
Kommt mir irgendwie verdammt bekannt vor. 
Und so hab' ich zwei Tage lang gerührt, verziert und verpackt. 
Und dann mein Paket auf die Reise geschickt. Was drin war? Das verrat' ich Euch heute. 

Die Familie von Schneck kommt aus Baden-Württemberg. 
Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe badischen Wurzeln. 
Der Herr von Schneck ist waschechter Schwabe. 
Das zeigt sich auch bei unseren Weihnachtsleckereien. 
Wir haben beide unsere Lieblinge, ohne die Weihnachten nicht komplett wäre.
Und die mussten beide mit ins Paket. Zum einen eine echt badische Linzertorte. 
Mit Kirschwasser im Teig. Und Johannisbeergelee oben drauf. 




Zum anderen schwäbische Springerle. Mit Anis unten.
Als Kind mochte ich sie überhaupt nicht. Heute liebe ich sie.
Und bibbere jedes Jahr vorm Backofen, ob sie auch tatsächlich "springen",
sprich schön aufgehen und ihre klassischen Füßchen bekommen.


Familientradition bei uns Schnecks ist auch der Weinbau.
Beide Großväter hatten ihren Weinberg. Heute sind sie verpachtet.
Aber den Wein von dort trinken wir gerne, er ist nach wie vor etwas Besonderes.
Und jedes Jahr in der Adventszeit koche ich aus einem Trollinger mit Lemberger unser Glühweingelee.
Dieses Jahr das erste Mal mit Hilfe vom kleinen Fräulein, das die Gewürze auf die Gläser verteilt hat.


Schmunzeln musste ich, als ich in meinem Päckchen einen großen Lebkuchenmann gefunden habe.
Da hatten wir dieselbe Idee. Denn auch ich in unser Päckchen sind drei Lebkuchenmännchen gehüpft,
für die Kinder meiner Tauschpartnerin.


Dazu gab's ein paar Vanillekipferl, die schmecken bei uns immer Groß und Klein.
Noch warm wälzen wir sie in einem Gemisch aus Vanille-Puder-und-Kristallzucker.


Und was in Genjas Paket auf keinen Fall fehlen durfte: etwas Dolce Vita.
So sehr schwärmt sie auf ihrem Blog von ihrem letzten Italien-Urlaub.
Weil auch uns die Sehnsucht immer wieder gen Süden zieht,
fangen wir jedes Jahr den Duft der Toskana ein - in unserem Kräutersalz.


Mit was ich ja gar nicht gerechnet habe: Dass das Verpacken fast länger dauert als das Backen.
Aber es sollte ja auch alles ganz ankommen - und nicht in Bröseln.


Als "bleibende" Erinnerung an unsere nette Tausch-Aktion habe ich Genja noch einen Kochlöffel und ein Geschirrtuch ins Paket gepackt - denn ich hoffe natürlich, dass von den Leckereien nichts übrig bleibt.


Obenauf liegt ein kleines Büchlein, in das ich die Rezepte geschrieben habe.
Nach und nach werd' ich sie auch hier veröffentlichen - versprochen!

Und ihr wollt wissen, was alles in meinem Paket drin war?
Dann schaut mal bei Genja vorbei --> hier ist mein Paket!

Was ich auf jeden Fall nachbacken muss, 
sind diese sündigen und sauleckeren Cashew-Toffee-Teilchen.
Und Mini-Marshmallows sind ja so was von schmackofatz.
Auch, wenn man sie vorher aus dem Glas raus futtert, 
und nicht wie empfohlen in die heiße Schoki mit einrührt. 

Erfunden haben Post aus meiner Küche übrigens drei absolut liebenswerte Damen. 
Alle mit einer Schwäche für Schönes und Leckeres:
Clara von Tastesheriff, Jeanny von Zuckerzimtundliebe und Rike von meinlykkelig
Sie stecken unglaublich viel Zeit und Liebe in die Aktion. 
Und wollen zudem noch Gutes tun - mit einer Spendenaktion. 
Hüpft doch einfach mal auf ihrer Seite vorbei: www.postausmeinerkueche.de

Startet gut in die erste Adventswoche!
Ich wünsch' Euch immer genügend Plätzchen neben der Kaffeetasse!

Eure

katja