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Yippieyayayippieyippieyeah!

Ich hatte ja versprochen: Am Freitag erzähl ich euch mehr zum neuen Blog-Outfit. Wie gut, dass ich nicht geschrieben hatte, an welchem Freitag - denn natürlich ist es ein Freitag später als geplant geworden. #thatsjustme Aber die kleine, fiese Perfektionistin in mir wollte alles picobello haben, bevor sie die Tür zur Besichtigung des neuen, digitalen Zuhauses öffnet. Und jetzt ist es endlich soweit: Jetzt steht sie wagenweit offen, die Tür. Und ihr seid herzlich eingeladen, Euch umzuschauen, Neues zu entdecken, aber auch Altbekanntes und Liebgewonnenes wiederzusehen:


Und was willst eigentlich DU? #hello2018

Da ist es, das Jahr 2018! Und es fühlt sich gut an. Während die letzten zwei Jahre immer mit einem großen Berg an Fragezeichen und vielen Ungewissheiten starteten, scheinen wir dieses Jahr in etwas ruhigere Zeiten aufzubrechen. Nur eine große Baustelle habe ich noch - und wir stehen grad mittendrin. Denn mein Blog und ich, wir passen nicht mehr zusammen! ***EDIT: Das neue Layout ist seit dem 26. Januar live, gerade laufen noch die Feinarbeiten. Juhu!*** Klicke ich mich auf meine eigene Seite, habe ich keine Lust, sie mit Inhalten zu füllen.  Oft genug habe ich das in den vergangenen Monaten probiert. Dachte, das Gefühl geht vorbei. Ging es aber nicht. Die gute Nachricht: Es geht hier hauptsächlich um Äußerlichkeiten. Mein Logo? Hab ich mich dran satt gesehen. Die Knöpfe im Header? Viel zu bunt! Die Struktur: So 2013. Kurzum: Mein Blog fühlt sich an wie ein 80er-Jahre-Blazer mit Schulterpolster inzwischen lauter schicken Mänteln im angesagten Egg-Shape. Und deswegen schicke ich ihn jetzt zur Typveränderung!

12 von 12 im Oktober #details

"Sieh's doch mal so!" Ich geb's zu - es gibt Tage, an denen möchte auch ich diesen Satz nicht hören. Aber meist lohnt es sich, den Blickwinkel zu wechseln. Besonders in festgefahrenen Situationen. Und manchmal eröffnen sich dadurch ganz neue Perspektiven. Was im Alltag funktioniert. lässt sich doch sicherlich auch auf die Aktion "12 von 12" übertragen - hab ich mir heut morgen gedacht, und so ganz spontan das Motto für meine zwölf Bilder des zwölften Tages des Monats gefunden:

online: schoenstebastelzeit im snaply-magazin

Wenn eine Zeitung am frühen Morgen druckfrisch ist, was ist dann ein Online-Magazin direkt nach Erscheinen? Klickfrisch? Die Frage ist durchaus eine Überlegung wert. Aber was ich eigentlich damit sagen will: Das neue Snaply-Magazin ist da. Bereit zum klicken, bereit zum entdecken, bereit zum schmökern. Mit dabei: ein Artikel von schoenstebastelzeit.

Adieu, 2015!

Es ist wie jedes Jahr am letzten Tag des Jahres. Ich versuche ein ganzes Jahr in Worte zu packen. Und: kapituliere. 365 Tage. Keiner wie der andere. Leichte Tage. Schwere Tage. Atemlose Tage. Faule Tage. Kreative Tage. Grübel-Tage. Näh-Tage. Wasch-Tage. Schreib-Tage. Feier-Tage. Abschiednehm-Tage. Freunde-Tage. Einsiedler-Tage. Kuschel-Tage. Party-Tage. Bunte Tage. Graue Tage. Sonnen-Tage. Kämpfer-Tage. Träumer-Tage. Schatten-Tage...  Was jedoch viele dieser Tage gemeinsam hatten: das Rattern der Nähmaschine. Deswegen gibt es ihn auch dieses Jahr wieder, meinen kunterbunten Jahresrückblick in Bildern: Vorhang auf für mein 2015

Ich stecke fest: mein Neujahrstief #schreibzeit

Es ist jedes Jahr dasselbe: Im Januar packt mich ein Verräum-Umräum-Aufräum-Aktionismus. Los geht's immer genau dann, wenn der Weihnachtsschmuck in Kisten verstaut und wieder auf dem Dachboden verschwunden ist. So sehr ich diese üppige Dekoration liebe, so sehr freue ich mich im Januar darüber, wenn alles wieder vorbei ist - und diese Klarheit und Reduziertheit wieder Einzug hält im Wohnzimmer. Ich genieße es, wenn einfach NICHTS herumsteht. Höchstens eine Vase mit den ersten Tulpen - ein Luxus im Winter, aber einer, der verdammt gute Laune macht. Dann sitze ich da, in meinem wunderbar luftig-aufgeräumten Wohnzimmer, und beschließe: So muss das jetzt in allen Zimmern werden. Ich fange an zu räumen, zu misten, zu ordnen. Wunderbar befreiend ist das, man wirft wortwörtlich Ballast ab.


Do what you love! #blogst

Zwei Tage ist sie her, die große BLOGST-Konferenz in Hamburg. Und jetzt sitze ich hier zuhause - und leide. An diesem ominösen #blogstweh. Dessen Existenz hatte ich wahrlich angezweifelt, es für ein etwas hypochondrisches Phänomen abgetan. Aber es existiert wirklich. Die Symptome: Mein Kopf ist voll, aber trotzdem fühle ich mich leer. Ich vermisse Menschen, die ich noch nicht einmal 48 Stunden kenne. Ich tue mir schwer, nicht ständig übers Bloggen zu reden - war es doch die letzten drei Tage vollkommen in Ordnung. Und wie? Alltag? Ach ja, Dich gibt es ja auch noch.

Die BLOGST ist wie eine Reise auf Blogger-Island. 

Die Frage, ob und vor allem auch warum Du bloggst, stellt Dir niemand. Einfach deshalb, weil's alle tun. Du musst Dich nicht erklären, Dich nicht verteidigen, warum Du bloggst - weil's jeder macht, es selbstverständlich ist. Du bist Blogger. Und das ist gut so.

Alle ausm Süden: einer von zwei Kochhelden, Jessi, Kerstin, Dani - und ich. 

Mein neuer Look

Tadaaaaaaa - es ist geschafft: Die schoenstebastelzeit hat sich in ein neues Outfit geworfen! Still und heimlich hat sie ihr lila Mäntelchen in den Schrank gehängt, und sich eine weiße Robe übergestreift. Dazu ein verrückter Hut mit bunten Knöpfen, ein paar lustige Accessoires - und fertig ist das neue Blog-Design.

Zugegeben, ganz so einfach wie sich das nun liest, war es natürlich überhaupt nicht. Mit eiskalten und zittrigen Händen saß ich gestern vorm Laptop. Hab Einstellung um Einstellung angepasst. Und nebenbei immer gebibbert: "Klappt's auch?" Um kurz nach Mitternacht war es geschafft. Solltet ihr einen kleinen, dumpfen Schlag vernommen haben - es war der Stein, der mir vom Herzen fiel, dass es mir keine Bilder, keine Inhalte, und keine Links zerschossen hat.
Aber was ist oder wird nun noch alles neu? Außer der Optik?