Posts mit dem Label probenähen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label probenähen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Wir locken den Frühling #probenähen #kidsstyle

Kennt ihr den Februar-Blues? Mich erwischt er jedes Jahr. Und er hat durchaus schizophrene Züge. Denn im Februar bin ich immer hin- und hergerissen. Zwischen der unbändigen Lust auf Frühling einerseits. Und der Vorfreude auf Pulverschnee und Skivergnügen andererseits - denn wir gehen meist erst im März in die Skiferien. Und so hänge ich zu dieser Jahreszeit immer ein bisschen zwischen diesen beiden Welten. Mir geht das Herz auf, wenn ich mich via Webcam an unseren Urlaubsort in den Bergen beame, und dort den Schnee glitzern sehe. Dann kann ich es kaum erwarten, dort zu sein, und über die Pisten zu sausen. Genauso sehr freue ich mich aber auch über die ersten warmen Sonnenstrahlen, die morgens mein Büro in wunderbares Licht tauchen. Über das Vogelgezwitscher da draußen. Und das erste Grün, das aus der Erde sprießt. Genau an solch einem Tag hab' ich den neuen Mantel fürs Fräulein genäht:

Happy Home für meine Häkelnadeln! #blogtour

Es gibt Dinge, die gehören für mich einfach zum Herbst. Kastanien etwa. Oder raschelndes Laub unter den Füßen. Warmes Kerzenlicht am Abend, dampfender Tee in der Tasse - und Wolle. Könnte ich stricken, würde ich mir jedes Jahr im Herbst ein neues, riesengroßes Dreieckstuch stricken. Kann ich aber nicht. Deswegen wird hier gehäkelt. Derzeit stecke ich mitten in der Mützenproduktion. Fertig bin ich noch nicht - denn zuerst musste ich mir noch schnell ein schickes Etui für meinen Häkelkram nähen:

Echt bunny! Fröhliche Hasen-Hosen fürs Fräulein

Hosen fürs Fräulein - das ist eine heikle Sache. Vor allem im Herbst. Aber geht es uns nicht genauso? Wer zwängt sich nach einem Sommer in gemütlichen Chinos, Shorts und Röckchen schon gerne in eine Jeans? Mir fällt die Umstellung jedes Jahr schwer. Immerhin - für das kleine Fräulein hab' ich jetzt die perfekte Zwischenlösung gefunden: Leggins in Jeans-Optik. Tierisch gut ist die Hose, gleich in mehrfachem Sinne: Zum einen ist sie saugemütlich. Zum anderen hat sie Taschen, die jedes Eichhörnchen auf Nüssejagd glücklich machen würden. Der Hingucker schlechthin sind aber die süßen Hasengesichter samt Langohren an den Knien. Echt bunny, oder?

Der Mini unter den Geldbeuteln #rums

Ich bin ja bekennende Riesengeldbeutelrumträgerin. Und in dieser Sache einfach nur eines: konstant. Meinen Geldbeutel hab ich vor sechs Jahren von meinem Mann geschenkt bekommen. In Paris. Ein Modell, das klassisch, edel und zeitlos ist. Ein Modell fürs Leben quasi. Kein Wunder, dass mich jegliche Geldbeutel-Schnittmuster bislang immer kalt gelassen haben. Und jetzt? Jetzt hat mein Lieblingsteil doch noch Konkurrenz bekommen. Oder sagen wir es so: Mein Geldbeutel ist nun einfach nicht mehr the-one-and-only. Er hat Gesellschaft bekommen - von einer kleinen MiniMoneyBag.

Finde den Fehler!

Muss der Text zum Bild oder zum Stoffmuster passen? Das ist heute hier die Frage. Denn alles zusammen geht heute leider nicht. Denn mir ist da ein kleines Malheur passiert. Habt ihr schon entdeckt, welches?

Hallo Frühling! #rums #probenähen

Ewig sehnt man ihn herbei, den Frühling! Und dann? Ist er auf einmal da - und man hat nix anzuziehen. Ging mir zumindest bislang jedes Jahr so. Aber: Dieses Jahr ist alles anders. Dieses Jahr bin ich gewappnet. Denn ich hab mir bereits Anfang März ein neues Frühlingsshirt genäht. Aus nur zwei Schnittteilen.  Drei Mal dürft ihr raten, von wem der Schnitt ist?

Knopfleiste + Drehrock = große Kleiderliebe #werbung

Es gibt ein Basic-Teil im Kleiderschrank des kleinen Fräuleins, das diesen Winter unverzichtbar ist: die Strumpfhose! In allen Farben liegt sie in der Schublade. Rot. Bordeaux. Pink. Rosa. Marineblau. Grau. Schwarz. Lila. Weiß. Petrol. Ganz einfach deshalb, um für die morgendliche Klamottenfrage gewappnet zu sein. Denn die Antwort lautet nach wie vor immer noch: "ein Kleiheiiiid, Mama!" Dicht gefolgt von "ein Rock mit Strumpfhose". Oder Genöle - wenn ich doch mal wieder erfolglos für eine Jeans plädiere. Anstatt mich mit endlos langen Diskussionen vor dem Mini-Kleiderschrank aufzuhalten, näh ich lieber gleich Kleider-Nachschub. Und mache ganz nebenbei einen Haken auf meiner Bucket-List für 2016.

Das UFO ist gelandet! #rums #probenähen

Brunetti nennt er mich, mein Mann. Seit ich das letzte Mal beim Friseur war. Und ich gebe zu: Ist n' bisschen dunkel geworden, die Farbe. Deswegen hab' ich mir heut' einfach mal noch eine Mütze aufgezogen. Aber nicht irgendeine Mütze. Diese Mütze ist ein sogenanntes UFO. Fachbegriff in der Szene für UnFertigesObjekt. Und das war die Mütze eineinhalb (!) Jahre lang. Wegen nicht vernähter Nähte. Drei Stück an der Zahl. Unglaublich, oder? Deswegen hat sie sich ihren Auftritt auf dem Blog wahrlich verdient - als perfekter Partner zu meinem neuen Kuschelpulli.

Lieblingskleid fürs kleine Fräulein #probenähen

Also - von mir hat sie das nicht! Während ich quasi am liebsten in meiner Jeans wohnen würde, gibt es für das kleine Fräulein nichts Größeres als: ein Kleid. Egal, ob lang oder kurz. Bunt oder uni. Gestreift oder gemustert. Sie liebt sie alle. Und ich liebe mein kleines Fräulein in ihren Kleidern. Sie bewegt sich darin so herrlich unbeschwert, tänzelt durchs Haus, hüpft die Gehsteige entlang. Ein Kleid ist ihre Joggingbuxe, ihre ganz persönliche Wohlfühlklamotte eben. Unser derzeitiger All-time-Favourite: diese MiniMartha aus kuscheligem Sweat und mit gemütlichem Riesenkragen.

Das neue Türkis #probenähen

"Mamaaaa, da sind Spinnen drauf!" Es gibt Sätze, die höre ich nicht wirklich gerne, wenn ich meinem kleinen Fräulein ein neues Kleidungsstück zeige. Ich hatte hier schon so manche Ansage. Von "Das ist aber hässlich" über "Das zieh ich nicht an" bis hin zu "Das ist aber für Jungs!" reicht die Palette. Aber zum Glück sind viereinhalbjährige Mädchen nicht nur sehr direkte, sondern oft auch  recht wankelmütige Wesen - und wird das genähte Einzelstück erst mal mit den richtigen Teilen kombiniert, zieht es meist doch mit großer Freude in den Kleiderschrank ein. Mit einer spontan entwickelten Spinnenphobie hatte ich es allerdings noch nie zu tun. ICH hatte die bei der Auswahl des kuscheligen Sweats nämlich komplett übersehen...

Mein Zwei-Farben-Kuschelpulli #rums #probenähen

Ist das nicht ein Herbst wie aus dem Bilderbuch? Morgens, wenn ich das kleine Fräulein in den Kindergarten bringe, hüllt uns noch der feuchte Nebel ein, er kitzelt uns in der Nase, setzt sich in miniminimini-Tropfen auf Schal und Mütze - aber kurze Zeit später blitzen schon die ersten Sonnenstrahlen durch das Grau. Und am späten Vormittag hat sich die graue Welt in eine bunte verwandelt. Ja, in der Natur, da mag ich bunt. Nur nicht eben an mir, wie ihr letzte Woche erfahren habt. Deswegen hat mein neuer Herbstpulli nur zwei Farben. Und die Schönheit des eigentlich sonst schlichten Raglan-Sweaters liegt dieses Mal wirklich im Detail - es sind die Saumabschlüsse, die den Pulli besonders machen. So einfach. So gut. Und schlichtweg mal was anderes.

Kunterbunter Herbst #rums #probenähen

Ja, er war das, was man einen Streichelstoff nennt: der Blattwerk von Blaubeerstern. Letzten Herbst, als das Design heraus kam, habe ich mir nur einen Kuschel-Loop daraus genäht. Absichtlich. Denn für einen Loop reichen knapp 30 Zentimeter. Bleiben also immer noch genug übrig für den Vorrat, für ein oder gesagt das große Projekt aus dem Stoff. So mach ich das gerne mal mit Lieblingsdesigns.  Und horte und horte und horte. Eigentlich totaler Quatsch, denn Lieblingsstoffe sehen nicht im Stoffregal am besten aus, sondern vernäht. Das dachte ich auch von Blattwerk. Bis ich dann das erste Mal in mein neues Shirt schlüpfte, mich vor den Spiegel stellte, und dachte: "Huch, das ist aber ganz schön bunt geworden!"

Baby-Boom #probenähen

Es war vor drei Wochen. Ich saß mit Freunden beim Lieblingsitaliener. Wir waren verabredet zum Lunch. Eigentlich nichts Außergewöhnliches. Machen wir öfters mal in dieser Runde. Wir plaudern über die Arbeit, über die Hochzeit ihres Bruders. Sie erzählt begeistert. Von der Aufregung. Der tollen Torte. Den Freudentränen. Ich höre zu, lasse mich mitreißen von der Stimmung. Nur einer wirkt etwas ungeduldig: ihr Freund. Gar nicht so seine Art. Und dann platzt - mitten in das andere Gespräch hinein - eine thematisch völlig unpassende Frage aus ihm heraus: "Du, habt ihr eigentlich Eure Wiege noch?" Kurze Stille. Ich höre mich noch fragen: "Braucht ihr etwa eine?", aber eigentlich weiß ich sofort: Die beiden werden Eltern! Was für Neuigkeiten! Am liebsten würde ich dem Kellner zurufen: "SCHAMPUS!" Aber erstens sind wir nur in der Mittagspause, und zweitens ist der nix für werdende Mütter. Somit stoßen wir mit unserem Wasser an, und plaudern nur noch übers Baby, Baby, Baby. Vor fünf Jahren - als ich mit dem kleinen Fräulein schwanger war - fand ich es immer etwas komisch, wenn Freunde, die selbst bereits Eltern waren, regelrecht ausgeflippt sind vor Freude über unsere Neuigkeiten! Ganz ehrlich? Heute bin ich selbst so. Und wohin mit all der Freude? Man kann ja nicht den ganzen Tag die Freunde angrinsen, und ihnen immer und immer wieder sagen, dass man sich mit ihnen freut. Daher: Die Freude am besten umwandeln - in Energie, und ein Wolkenmobile nähen.

Cooler Hoodie in den Bergen #probenähen

Urlaub am selben Ort? Fünf Jahre hintereinander? Ist doch nur was für Langweiler! So habe ich früher selbst gedacht! Und heute? Haben wir selbst solch einen Sehnsuchtsort, an den es uns immer wieder zieht: Südtirol! Egal, ob zum Skifahren oder zum Wandern oder einfach nur, um ein bisschen durchzuschnaufen: Südtirol geht irgendwie immer. Das Tolle daran, wenn man immer wieder an denselben Ort fährt: Man ist sofort im Urlaub. Man muss sich nicht erst zurecht puzzeln. Man kann direkt genießen - leckeren Apfelstrudel, den ersten Schnee auf den Bergen, die wärmende Spätsommersonne am Nachmittag, die wunderbare Kulisse. Letztere musste ich einfach nutzen, um den neuen Hoodie des kleinen Fräuleins in Szene zu setzen - mit coolen Beuteltaschen, um kleine Herbstschätze zu sammeln...

Ein Shirt, das die Reiselust weckt #probenähen

Mailand. Eine Stadt, an der man viel zu oft einfach nur vorbei fährt. Nur ein einziges Mal bin ich bisher dort gewesen. Und das ist Ewigkeiten her. Es war eine der ersten Reisen mit meinen Eltern nach Italien. Anfang der 80er sind wir mit unserem Golf über den Splügen-Pass gekurvt, dort hinter einem wackelnden Kuh-Hintern hergetuckert, und haben nach gefühlt ewiger Anfahrt unser Zimmer in einem kleinen Hotel am Comer See in Beschlag genommen. Ich glaubte noch, Meeresfrüchte seien besonders exotisches Obst, und hatte eine Vorliebe für Ottifanten. Und es gibt da dieses eine Foto von mir: auf dem Mailänder Domplatz. Umringt von Tauben. Ich - mit blonden, kurzen Zöpfen. In knallroter Hose. Und einem weißem Shirt. Auf meiner Brust? Jaaaaaaa - ein riesiger, breit grinsender Ottifant. Das war mein Mailand-Shirt. Im Schrank des kleinen Fräuleins hängt neuerdings auch ein Mailand-Shirt. Denn Anja von Rapantinchen hat ihren neuesten ebook-Streich nach der italienischen Stadt in der Lombardei benannt. Und wir haben ein Ziel mehr auf unserer Familien-Reiseliste...

www.schoenstebastelzeit.de

A perfect match! #rums #probenähen

Wie und wo bewahrt ihr eigentlich Eure Taschen auf? Ich bin ja ein kleiner Ordnungsfanatiker. Und am liebsten habe ich es, wenn alles seinen festen Platz hat. Idealerweise noch hübsch sortiert nach Farben und/oder Größe. Meine Taschensammlung allerdings, die stellt mich immer wieder vor eine Herausforderung. Momentan verteilt sie sich auf drei Räume: das Schlafzimmer (Reise- und Schick-Ausgeh-Taschen), die Garderobe (Every-Day-Bags und Lieblingstaschen) und den Keller (Einkaufs-, Strand- und sonstige Taschen). Aber ganz glücklich bin ich damit nicht. Und nein, die Möglichkeit, einfach weniger Taschen zu sammeln, ist irgendwie keine Option. Tasche fallen in die Kategorie Schuhe und Stoffe. Davon kann man irgendwie nie genug haben. Außerdem hab ich mir erst letzte Woche eine neue genäht - meine MatchBag!

Grüße aus Bullerbü #probenähen

"Ein Kleid! Ein Kleid! Ein Kleiheiheiheiiiiid!" So lautet die Antwort auf eine mittlerweile eigentlich vollkommen überflüssige Frage, die da lautet: "Was möchtest Du denn heute anziehen?" Und ich kann mein kleines Fräulein allerbestens verstehen. Nichts ist bei den derzeitigen Temperaturen besser zu tragen als wenig. Möglichst wenig. Idealerweise ein luftiges Teilchen aus Baumwolle. So wie meine FrauIDA, die selbst beim leisesten Lufthauch anfängt zu flattern. Wie gut, dass es den Schnitt jetzt auch für kleine Fräuleins gibt...

Hier kommt die 30-Minuten-Bluse.. #rums #probenähen

Die Frage aller Fragen - sie steht vor jedem Nähen: Welchen Stoff nehme ich für welches Projekt? Manchmal fällt mir sofort ein Stoff aus meinem Fundus ein, den ich für einen bestimmten Schnitt  einfach nehmen muss. Zugegeben, das ist eher selten der Fall. Meist läuft es andersherum: Ich sehe einen Stoff, muss ihn einfach haben, und überlege dann, welchen Schnitt ich dafür jetzt aus dem Regal ziehe. Und manchmal, da fällt mir einfach so ein Stoff entgegen - wie dieser luftig-leichte Seersucker. Ich war gerade bei Hilco, um mir die tolle Hawaii-Sommer-Kollektion von HamburgerLiebe zu sichern, da lag er unscheinbar im Regal. Ich wusste sofort: Das wird meine neue Sommerbluse.

Ich mach blau mit FrauIDA #probenähen #rums*

Zugegeben: Ich war skeptisch! Ein Kleid aus Baumwoll-Webware ohne Reißverschluss? Zum Reinschlüpfen? Das trotzdem sitzt? Und nicht aussieht wie ein Sack? Hmmmmmmmmmm.... Sofort wurden Erinnerungen an alte, schwäbische Hausfrauen wach. Ihre Standardkleidung: die Kittelschürze. Und nein, eine Kittelschürze wollte ich mir auf gar keinen Fall nähen. Musste ich auch nicht. Denn Nina von hedinäht ist der Geniestreich gelungen. Sie hat ein Sommerkleid entworfen, das mal wieder lauter Turbo-Eigenschaften auf sich vereint: Es ist schnell genäht, schnell angezogen - und genauso schnell verzaubert es einen mit seinen einfachen, aber raffinierten Schnittmuster-Tricks, die aus einem Stück Stoff in nur einem Vormittag ein Lieblingsstück machen. Somit: Vorhang auf für FrauIDA, mein luftig-leichter Sommertraum aus blauem Retro-Stoff.

Eine Tasche - und eine Idee #rums

Ich habe eine kleine Macke: Meine Handtasche muss immer zum Outfit passen. Deswegen will ich mir eigentlich auch schon seit Ewigkeiten einen Handtaschen-Organizer nähen. Ist ja nicht so, dass das ein aufwendiges Projekt wäre - aber eines, das trotzdem immer wieder bei mir hintenüber fällt. Viel lieber nähe ich mir da doch gleich eine neue Tasche. Das passende Outfit dazu gibt's zwar noch nicht in meinem Schrank - aber in meinem Kopf. Und der Stoff dafür liegt auch schon parat...